Wie sieht’s denn hier aus?

Archiv:

Im Dezember 2008 wurden folgende Beiträge veröffentlicht.


1987er Weihnachtsmusik

The Pogues & Kirsty Mac­Coll: »Fai­ry­tale of New York«. Hier gibt’s eine sehr inter­es­sante sechs­tei­lige BBC-Dokumentation (von 2005) über die Ent­ste­hungs­ge­schichte des Liedes.

24. Dezember 2008

Schneeflocken

Heute soll hier im Blog ein biss­chen Weih­nachts­stim­mung auf­kommen: Wer als Kind gerne Schnee­flo­cken aus Papier gebas­telt hat, kann dies heut­zu­tage selbst­ver­ständ­lich auch per Flash machen — das ist zwar nicht ganz das Gleiche, macht aber auch Spaß!
(Den Tipp hierfür habe ich von Camilla Engman)

17. Dezember 2008

Blick aus dem Fenster aufs Wetter

Für viele Leute gibt es höchst­wahr­schein­lich kein lang­wei­li­geres Blog­t­hema als das Wetter … Egal! Ich bin so begeis­tert von meinem Aus­blick auf Stutt­gart, dass ich den hier ein­fach her­zeigen muss. Ein win­ziges biss­chen schöner finde ich im Moment ledig­lich die Tat­sache, dass wir keine große Kehr­woche haben.

Nach­trag, 15. Dezember 2008: Apropos Kehr­woche! Ich brauche mal Exper­tenrat — hof­fent­lich finden sich hier ein paar Leute, die sich mit schwä­bi­schen Ver­hal­tens­weisen aus­kennen. Es gab ges­tern näm­lich fol­gende Situa­tion: Mein Auto parkte schon einige Tage lang in Stutt­gart vor dem Nach­bar­haus und darauf türmte sich der Schnee. Der Bür­ger­steig vor dem Haus war selbst­ver­ständ­lich blit­ze­blank geräumt.
Wie ver­halte ich mich denn jetzt kor­rekt, wenn ich mit dem Auto weg­fahren will? Wenn ich den Schnee vom Auto fege, fällt der ja auf den Bür­ger­steig und ein armer Mensch im Nach­bar­haus muss sich sofort ver­pflichtet fühlen, den dort weg­zu­räumen. Ich habe mich dann dafür ent­schieden, den Schnee so gut es ging wieder auf­zu­heben und zum nächsten Gully zu tragen, kam mir dabei aber etwas komisch vor …

12. Dezember 2008

Kalender 2009

Ewig habe ich mich nicht für einen Wand­ka­lender für 2009 ent­scheiden können. Die Aus­wahl ist ein­fach viel zu groß. Über How about orange habe ich meinen dann ges­tern doch noch gefunden: Es ist der PDF-Kalender von Mibo. Den gibt es in A4 oder US-Letter-Size zum selber Aus­dru­cken, er ist voll­kommen kos­tenlos, und wenn man hier seine E-Mail-Adresse hin­ter­lässt, bekommt man ihn inner­halb von 24 Stunden zuge­schickt.


»Woher kommen eigentlich all die Black-Metal-Logos?«

Kai Müller macht bei Style­Spion auf ein sehr cooles Inter­view im Vice Maga­zine auf­merksam — und hat eine durchaus über­ra­schende Ant­wort auf eine Frage, die wir uns viel­leicht alle schon mal gestellt haben …

01. Dezember 2008

Apfelwein-Etiketten

Diese Woche brachte der Post­bote ein Päck­chen mit Apfel­wein­fla­schen von Fich­te­kranz. Kurz nach meinem Diplom 2006 hatte ich mit zwei Illus­tra­tionen beim Fichtekranz-Etikettenwettbewerb gewonnen, bei dem …

»… Krea­tive aus allen Berei­chen, die Apfel­wein unter­stützen möchten, die Mög­lich­keit haben, die Rück­seite des Eti­ketts zu gestalten und ihre Inhalte durch den Apfel­wein zu ver­breiten.«

Meine Motive zum Thema »Freunde« kamen bei den Fichtkranz-Leuten vor allem des­halb gut an, weil sie auch auf den Kopf gestellt funk­tio­nieren, also sowohl wenn die Fla­sche irgendwo steht, als auch wäh­rend man daraus trinkt.

Und jetzt gibt es sie also end­lich auch zu kaufen (sogar in der U-Bar) — juchhu!