
Im Mai 2010 wurden folgende Beiträge veröffentlicht.

Hannes von Döhren aus Berlin hat schon einige interessante Schriften entworfen, darunter auch ein paar originelle Freefonts. Die bekannteste davon dürfte wohl die Comic Serif von 2007 sein.
Bei seiner jüngsten Schrift handelt es sich um eine sehr schöne Pinselschrift, die sich zwar deutlich an den handgemalten Werbeschriften früherer Zeiten orientiert, aber auch eine moderne Note hat.
Ein Freefont ist die Reklame Script nicht. Die vier gut ausgebauten Schnitte kann man zurzeit für 99 Dollar bei MyFonts erwerben. Eine kostenlose Demoversion gibt es dort auch, allerdings fehlen dieser die Umlaute und sämtliche Sonderzeichen – wie man an meinem Bild oben erahnen kann …
(via Design made in Germany)

Ein schönes Stück Stoff vom Starnberger See! Vielen lieben Dank an Christine, die es mir geschickt hat.
Jetzt brauche ich nur noch 15 weitere Stücke Stoff, bis ich die 100 für Jannohs Decke zusammen habe.
PS: Mit in Christines Umschlag lagen zwei hübsche Bonbonpackungen, die ausdrücklich nicht für Jannoh bestimmt waren … Süßigkeiten sind natürlich per se eine tolle Sache, und in diesem Fall stammen die Bonbons auch noch von einer ausgesprochen sympathischen Firma. Hiermit erkläre ich mich bereit, dem nächsten Stoffeinsender eine der beiden Packungen abzugeben!
in Herz für Blogs, ursprünglich mal von StyleSpion Kai Müller ins Leben gerufen, geht in eine neue Runde. Ich möchte diese Gelegenheit dazu nutzen, nur einen einzigen Blog vorzustellen, und zwar einen, den ich schon sehr lange einmal erwähnen wollte: Anders anziehen von Smilla Dankert aus Köln.
Nun … es gibt ja sooo viele Mode-, Street- oder sagen wir einfach mal Blogs, die sich mit der Kleidung von Leuten befassen. Obwohl ich mich durchaus für Mode interessiere, muss ich zugeben, dass ich die meisten dieser Blogs noch nie lange verfolgt habe. Stinklangweilig. Überbewertet, finde ich.
Außer einem eben. Bei Smilla geht es nicht darum, die getragenen Marken aufzuzählen, sondern tatsächlich um die Menschen dahinter. Sie stellt die richtigen Fragen und kann gut über ihre Begegnungen erzählen. Ihre Motivation beschreibt sie selbst folgendermaßen:
»Als Kostümbildnerin für zeitgenössische Filme interessiert mich noch vor der Mode als Selbstzweck der Mensch und was ihn ausmacht. Wie er sich zeigt, kleidet, bewegt.«
Dabei trifft sie eine sehr gute Auswahl, zeigt Alte und Junge und sucht das wirklich Besondere. Man merkt eben, dass sie vom Fach ist. Also schaut mal vorbei.