Wie sieht’s denn hier aus?

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Im Mai 2010 wurden folgende Beiträge veröffentlicht.


Unverhofft gute Logos #1: Fuchs

Schon ein paarmal bin ich hier in Schwäbisch Hall an diesem Logo eines Bauunternehmers vorbeigekommen. Und jedes Mal freue ich mich darüber. Der Abstraktionsgrad ist hier genau so gewählt, dass man in dem Zeichen noch einen Fuchskopf erkennen kann, dieser dem Betrachter aber nicht aufgedrängt wird.
Gut gemacht!


Bai Jia Bei #34

Von Marika aus Füssen im Allgäu kommt dieser ganz toll ausgewählte Stoffzuschnitt. Danke sehr!

Jetzt brauche ich für Jannohs Decke nur noch 19 weitere Stoffstücke.

PS: Marika hat mich gebeten, ob ich nicht auf ihr eigenes, gerade erst begonnenes Bai-Jia-Bei-Projekt für ihren Enkel Fero aufmerksam machen könnte. Aber klar doch!

06. Mai 2010

»Wie sieht’s denn hier aus?« wird zwei!

Ups! Gerade erst bemerkt: Heute ist Bloggeburtstag.

Ich wünsche mir da ganz frech einen Kommentarrekord, und zwar bis zum 16. Mai, 12 Uhr. Und wenn Ihr das schafft, dann verlose ich auch was eine Überraschung ;-)

Update, 17. Mai: Vielen Dank für all Eure netten Kommentare und Glückwünsche! Die Überraschung ist jetzt ausgelost und geht nach Münster – Kommentar #6 (mal wieder eine Julia …!). Sag mal, kann es sein, dass ich Deine Adresse schon habe?

Noch’n Update, 24. Mai: Das Überraschungspäckchen ist endlich unterwegs.


Neulich in Baudenbach …

… sind mir an der alten Friedhofshalle diese beiden rätselhaft typografierten Inschriften aufgefallen. »Etwas eigenwillig«, dachte ich mir.

Aber die Lösung ist nur wenige Meter entfernt und auf einer Extra-Tafel angebracht: Wenn man die hervorgehobenen Buchstaben als römische Zahlen liest und alle addiert (ein W gilt dabei wie zwei Vs), erfährt man das Jahr, in dem die Halle gebaut wurde: 1732. Interessant!

Das nennt man Chronostichon oder auch Chronogramm.


Knuppauto vs. Box-Auto

Wer in Deutschland schon an ganz verschiedenen Orten gelebt hat, hat sicher schon bemerkt, dass es bei manchen Wörtern durchaus große regionale Unterschiede gibt. Und wer, so wie ich, einen Partner hat, der woanders aufgewachsen ist als man selbst, weiß, dass man sich da nicht immer einigen kann – gerade bei solchen Wörtern, die aus der Kindheit kommen und bei denen der Duden keine große Hilfe bietet.

Die Uni Augsburg führt zum »regionalen Sprachgebrauch« aktuell eine höchst interessante Umfrage durch, bei deren siebter Runde man sogar noch mitmachen kann.


(via)

Nachtrag, 28. Mai 2010: Ein Buch zum Thema, das ich immer mal wieder gerne zur Hand nehme – der dtv-Atlas Deutsche Sprache.


Noch ’ne Patchwork-Decke

In letzter Zeit habe ich in – so kam es mir vor – extrem vielen Blogs vom Babydecken-Projekt der Initiative Handarbeit gelesen. Das Konzept Fußball & Babydecke ist ja irgendwie komisch, aber den Patchworkgedanken finde ich natürlich toll.

Einige Bloggerinnen wollten einzelne Stücke sammeln und dann zu Decken zusammennähen. Gut!

Am Wochenende habe ich dann beim Tatort Polizeiruf 110 zwei solcher Stücke in einem hübschen Frühlingsgrün gehäkelt. Bloß: Wohin jetzt damit? Wer waren eigentlich nochmal diejenigen, die Quadrate auch einzeln sammeln …? Hätte ich doch mal ein Bookmark gesetzt! Für sachdienliche Hinweise dazu bin ich sehr dankbar.

Die Initiative Handarbeit ist übrigens eine tolle Quelle für Anleitungen und Schnittmuster aller Art, leider etwas unübersichtlich (aber kostenlos).

Update, 4. Mai 2010: Meine Häkelquadrate sind jetzt auf dem Weg zu Micha. In der Zwischenzeit habe ich auch noch eine zweite »Sammelstelle« wiedergefunden: schnittchen aus München, wo es am 12. Juni, dem Tag der Handarbeit, sogar ein kollektives Zusammennähen geben wird.


Bai Jia Bei #33

Post von der Schwäbischen Alb! Wie angekündigt, hat mir Paula Q ein Stück einer alten Kinderbettwäsche mit sehr niedlichem Gänsemotiv geschickt. Tausend Dank!

Jetzt brauche ich also nur noch 20 weitere Stoffstücke für Jannohs Decke.

03. Mai 2010