
Im Mai 2010 wurden folgende Beiträge veröffentlicht.

Schon ein paarmal bin ich hier in Schwäbisch Hall an diesem Logo eines Bauunternehmers vorbeigekommen. Und jedes Mal freue ich mich darüber. Der Abstraktionsgrad ist hier genau so gewählt, dass man in dem Zeichen noch einen Fuchskopf erkennen kann, dieser dem Betrachter aber nicht aufgedrängt wird.
Gut gemacht!

Von Marika aus Füssen im Allgäu kommt dieser ganz toll ausgewählte Stoffzuschnitt. Danke sehr!
Jetzt brauche ich für Jannohs Decke nur noch 19 weitere Stoffstücke.
PS: Marika hat mich gebeten, ob ich nicht auf ihr eigenes, gerade erst begonnenes Bai-Jia-Bei-Projekt für ihren Enkel Fero aufmerksam machen könnte. Aber klar doch!

Ups! Gerade erst bemerkt: Heute ist Bloggeburtstag.
Ich wünsche mir da ganz frech einen Kommentarrekord, und zwar bis zum 16. Mai, 12 Uhr. Und wenn Ihr das schafft, dann verlose ich auch was eine Überraschung ;-)
Update, 17. Mai: Vielen Dank für all Eure netten Kommentare und Glückwünsche! Die Überraschung ist jetzt ausgelost und geht nach Münster – Kommentar #6 (mal wieder eine Julia …!). Sag mal, kann es sein, dass ich Deine Adresse schon habe?
Noch’n Update, 24. Mai: Das Überraschungspäckchen ist endlich unterwegs.

… sind mir an der alten Friedhofshalle diese beiden rätselhaft typografierten Inschriften aufgefallen. »Etwas eigenwillig«, dachte ich mir.

Aber die Lösung ist nur wenige Meter entfernt und auf einer Extra-Tafel angebracht: Wenn man die hervorgehobenen Buchstaben als römische Zahlen liest und alle addiert (ein W gilt dabei wie zwei Vs), erfährt man das Jahr, in dem die Halle gebaut wurde: 1732. Interessant!
Das nennt man Chronostichon oder auch Chronogramm.