Wie sieht’s denn hier aus?

Archiv:

Im November 2010 wurden folgende Beiträge veröffentlicht.


Novemberrückblick: Baustelle

Hier ist in letzter Zeit viel passiert. Und deshalb gibt es diesmal noch ein zweites Monatsbild, das zeigt, wie es nur wenige Tage zuvor an der gleichen Stelle  aussah:

Innerhalb eines windigen Tages waren dann plötzlich alle Blätter von den Bäumen verschwunden und inzwischen liegt auch hier Schnee.


Besigheim

Nette alte Typo auf der Fassade einer ehemaligen Apotheke in Besigheim.


Mein Taschenkalender 2011

PLAY! Design for Kids

2010 hatte ich einen ganz tollen Taschenkalender. Da Wehr & Weissweiler sich für 2011 aber für ein etwas größeres Format entschieden haben, musste anderweitiger Ersatz her.

Vor ein paar Tagen ist mein neuer Taschenkalender nun hier eingetroffen: Es heißt »Play!« und wurde von Hamburger Agentur EIGA Design initiiert. Wie in den Jahren zuvor hatte sich das Kalender-Team auch diesmal wieder ein besonderes Thema gestellt – nämlich »Design für Kinder« – und um Einreichungen gebeten.

Sehr, sehr gut gefällt mir die verspielte Typografie der Zahlen, die für jede Kalenderwoche anders ist … Da sieht man förmlich, wie viel Spaß die Designer beim Gestalten hatten!

Bestellen kann man den Kalender bei NBVD, wo es auch mehr Bilder zu sehen gibt.


{Fotos: EIGA Design / Flickr}


10. November 2010

Logoraten

Graham Smith aus Seaford / Südengland hat sich einen Spaß daraus gemacht, bekannte und weniger bekannte Logos so stark auf ihre wesentlichen Merkmale zu reduzieren, dass lediglich Farben und Kreise übrig bleiben und man nur noch erahnen kann, um welche Marke es sich handelt.

Das funktioniert allerdings erstaunlich gut!

Hier kann man mitraten; bei Flickr gibt’s eine Übersicht.

(via)


Was mache ich eigentlich den ganzen Tag? #4

Logoentwicklung

Kürzlich entworfen: ein Logosystem und analog dazu die Überarbeitung eines bereits bestehenden Logos aus dem Softwarebereich. Hierzu demnächst mehr :-)


Where is the sun?


Passend zum Wetter – »Spicks and Specks«, ein Ohrwurm der Bee Gess von 1966. So sahen Musikvideos vor über 40 Jahren aus.

(Kurioser Fakt am Rande: nur zwei Jahre später wurde Barry Gibb anscheinend zum schönsten Mann der Welt erkoren.)

07. November 2010

Was mache ich eigentlich den ganzen Tag? #3

ePop 005 – Tiny Fireflies

Wieder habe ich ein PDF-Booklet für EardrumsPop gestaltet. Das EardrumsPop-Team bringt ab sofort zweimal im Monat eine tolle digitale Single heraus (hier die erste davon als Download, Cover-Art von Minkee).

Und mein Booklet-Design dient jetzt auch als Grundlage für die zukünftigen Begleit-Booklets. Dabei habe ich vorgesehen, dass die Streifen am linken Rand bei jeder Ausgabe mit neuen Mustern gefüllt werden können, um den Stil an die jeweilige Single anzupassen. Für mich ist es sehr spannend zu beobachten, was nun ohne mein Zutun aus diesem Ansatz entsteht! Hier kann man sich zum Beispiel das zweite Booklet der Reihe ansehen, das von Andrej Dolinka aus Belgrad umgesetzt wurde.


Was mache ich eigentlich den ganzen Tag? #2

Burgleben wie im Mittelalter

Flyergestaltung für eine Kinder-Ferienfreizeit auf der Marienburg in Niederalfingen. (Und ein Plakat gab’s dazu auch noch.)

In direkter Nähe der Burg, die eine knappe Stunde von Schwäbisch Hall entfernt ist, verläuft übrigens ein ganz interessanter Holzskulpturenpfad. Dort gibt es auf etwa acht Kilomentern Waldweg über 80 große, von Laien angefertigte Skulpturen zu sehen. Besonders cool finde ich Nils Holgerson und die Flugechsen, beide von Hermann Haas.


Riesenscrabble

Lust auf ein bisschen Ablenkung? Hier gibt es das (womöglich) weltgrößte Online-Scrabble. Sehr beeindruckend, wenn man den Kartenausschnitt oben links vergrößert und die ganze Spielfläche in Gesamtansicht zu sehen bekommt.

(via)

Update: Das Spiel ist ab sofort unter wordsquared.com zu finden.


Was mache ich eigentlich den ganzen Tag?

In Zukunft möchte ich hier mal wieder ein paar meiner aktuellen Projekte zeigen.

Sightseeing in style

Gestaltung von Broschüren und Anzeigen für einen Reiseveranstalter. Die Broschüren in englischer Sprache gibt es sowohl in DIN A4 als auch in A5. Sie werben für ein Reiseangebot, bei dem man Süddeutschland per Luxusauto erkunden kann.
Für mich erfreulich, weil’s gar nicht so häufig vorkommt, aber viel Spaß macht und das Endergebnis natürlich deutlich aufwertet: der Einsatz von Silbermetallic als Sonderfarbe.

(weitere Bilder).