Wie sieht’s denn hier aus?

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Im Februar 2011 wurden folgende Beiträge veröffentlicht.


Hallia Venezia 2011

Ges­tern war es wieder soweit. Hier zumin­dest mal ein kleiner Ein­druck.


Handmade Outfit 2011, #1

Kasa Amend lebt in Köln und hat ein emp­feh­lens­wertes Weblog rund um das Thema Sel­ber­ma­chen. Zu Beginn des Jahres hatte sie eine schöne Idee, sozu­sagen als »guten Vor­satz für 2011«: ein kom­plett selbst­ge­machtes Outfit.

Da bin ich dabei. Aller­dings mache ich es mir ein biss­chen leichter … ;-)
Ich habe nicht den Ehr­geiz, dass die Ergeb­nisse am Ende als Kom­bi­na­tion zusam­men­passen sollen. Haupt­sache, es ist von allem etwas dabei und es wäre zumin­dest theo­re­tisch mög­lich, damit kom­plett ange­zogen zu sein.

Ange­fangen habe ich mit einem selbst­ge­strickten Schal im Januar. Und im Februar kam, wie Ihr wisst, noch ein Paar Puls­wärmer hinzu. Mal sehen, womit es wei­ter­geht.


Strümpfe ››› Pulswärmer

Schlimm, wenn die Lieb­lings­strümpfe plötz­lich ein Rie­sen­loch an der Ferse haben … Glück­li­cher­weise fiel mir eine gute Zweit­ver­wer­tung für sie ein, so dass sie mir noch eine Weile erhalten bleiben können. Man kann nie genug Puls­wärmer haben!

Obwohl die Idee doch recht nahe­lie­gend ist, konnte ich keine Anlei­tung für ein sol­ches Recy­cling finden. Also habe ich mich kur­zer­hand selbst ans Werk gemacht. Das Ganze geht schnell und sehr leicht; theo­re­tisch bräuchte man dazu nicht einmal eine Näh­ma­schine, son­dern könnte die wenigen Stiche auch pro­blemlos per Hand nähen.

Die ein­zelnen Schritte

#1 Strümpfe in zwei gerade Abschnitte zer­teilen, #2 den klei­neren Abschnitt Kante auf Kante legen (das wird ein Bünd­chen), #3 tun­nel­artig um den län­geren Abschnitt her­um­legen (rechts auf rechts), #4 rund­herum zusam­men­nähen (durch drei Lagen hin­durch, am besten natür­lich mit einem Elas­tik­stich), #5 Kanten ver­säu­bern, #6 Bünd­chen umklappen.

Eigent­lich könnte man die Stulpen jetzt schon tragen. Aller­dings haben sie an den beiden Enden ver­schie­dene Bünd­chen. Wen das stört, der kann das ursprüng­liche Bünd­chen abschneiden und dort auf die gleiche Weise wie oben beschrieben ein neues erstellen. Hierfür braucht man nur genü­gend Mate­rial (also eher Knie­strümpfe als Söck­chen).

#7 Fertig!

22. Februar 2011

Männer im Pub: »Only You«

Ach, die Acht­ziger …

Ursprüng­lich hatte Vince Clarke »Only You« ja für Depeche Mode geschrieben. Die wollten es aber nicht haben und so hat er es mit Alison Moyet auf­ge­nommen.

Den größten Erfolg hatten aller­dings die Flying Pickets mit ihrer A-Capella-Coverversion. Das war 1983 / 1984.

15. Februar 2011

Bai Jia Bei – das war’s dann!

Ja, irgendwie habt Ihr ges­tern schon ganz richtig geraten: das Groß­pro­jekt »100-gute-Wünsche-Decke« ist beendet. Yeah!

Ein paar Zahlen

Die Decke besteht aus 120 Stoff­stü­cken und ist 175 × 210 cm groß.

Es gibt uner­klär­li­cher­weise 13 Stücke, auf denen Vögel zu sehen sind! 6 mit Fischen (inklu­sive Del­phinen), 3 mit Schmet­ter­lingen, 3 mit Bienen, 3 mit Fröschen, 2 mit Schild­kröten, 2 mit Löwen, 2 mit Kühen, 1 mit Katzen, 1 Schaf, 1 Schwein, 1 Koala, 1 Bär & 1 Raupe.

Es hat genau 1 Jahr, 4 Monate und 19 Tage gedauert, seit ich meinen Plan hier zum ersten Mal erwähnt hatte.

Noch einmal vielen herz­li­chen Dank an alle, die mit­ge­holfen haben!

Ste­phie, Esther & Gual­tiero, Kristin, Julia, Nicki, Doreen, Lena, Katha­rina, Micha, Ramona, Isa & Dani, Hannah, Bet­tina, Bianca, Kamilla, Anja, Chris­toph, Amelie & Matilda, Fred (die aktuell selbst wieder Stoff­stücke sam­melt), Regina, Sandra, Julia, Stefan & Lotta, Hanni, Sandra, Paula Q, Marika, Tine, Chris­tine, Katha­rina, Michaela, Ursula, Ronald und natür­lich ganz viele Nach­barn und Ver­wandte.

Ohne Euch wäre das sicher nichts geworden.

Zu den Making-of-Bildern.

11. Februar 2011

Ratet mal, was es Neues gibt ;-)

10. Februar 2011

Hübsche Aussicht, was?

Würz­burg

05. Februar 2011

»Nowhere Near Here«

Was macht ein sehr kleiner leuch­tender Hund nachts in den Straßen von Oxford? Eigent­lich nichts beson­deres. Den­noch ist das Video von Street Artist Pahnl durchaus etwas beson­deres geworden.

»In the end though, all I want to do is make people smile.«

schreibt Pahnl über sich selbst, und ich glaube, das klappt in diesem Fall ganz gut. Musik- und Bild­ebene greifen hier nahezu per­fekt inein­ander. Mit seiner Mischung aus Stop­mo­tion und Light­pain­tings ist es ihm gelungen, dieses »Schwe­bende« von Röyk­s­opps What Else Is There? (2005) auch ins Visu­elle zu über­tragen. (Hier übri­gens das Ori­gi­nal­video – da schwebt’s ja auch schon ganz schön …)

Mehr Infos zu Pahnls Ver­sion gibt es hier, und ein paar schöne Prints davon gäbe es auch zu bestellen. (gefunden: via)

04. Februar 2011