Wie sieht’s denn hier aus?

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Im Juli 2011 wurden folgende Beiträge veröffentlicht.


Tiere in Google Maps

Eine Sache, die Spaß macht in Google Maps: Tiere suchen. Das ist natürlich schon eine uralter Hut, mag sein, aber mir gefällt’s immer noch! In den allermeisten Fällen sind das allerdings keine Satelittenbilder, sondern Luftaufnahmen, die an den entsprechneden Stellen (mehr oder weniger elegant) eingefügt wurden.

Zum Beispiel:

Dromedare im Tschad

Mehrere Jahrzente lang glaubte ich, Dromedare hätten einen Höcker, Kamele zwei. Falsch! Trampeltiere haben zwei Höcker, Kamele sind sie alle.

 

Flamingos …

… vor der Insel Benguerra im Mosambik-Kanal.

 

Eine rennende Büffelherde in Tansania

 

Eine Elefantenfamilie im Tschad

Man kann sogar die Stoßzähne erkennen!

 

Nilpferde an einer Wasserstelle in Sambia

Und gleich in der Nähe (unten rechts) ein Krokodil!

 

Und sonst so?

Robben an der namibischen Küste
– Eine Rinderherde überquert einen ausgetrockneten Fluss in Tansania
Spießböcke in Namibia
– Noch mehr Elefanten in Botsuana
– Zwei Dinger, die aussehen wie große Fische … (östlich von Australien)

 

Links

Earth Dots
Virtual Gloetrotting


Der Blick nach oben

Molle, fotografiert von Ronald

25. Juli 2011

Japanische Muster generieren


Wer steht bitteschön nicht auf diese traditionellen japanischen Muster? (Solche zum Beispiel.)

Mit Hilfe des Japonizers kann man selbst welche erstellen, um sie dann als Desktop- oder Websitehintergrund oder was einem sonst noch so einfällt zu verwenden. Das geht sehr einfach: Man wählt aus 27 möglichen Muster­typen eines aus, passt es in Größe und Farbigkeit an und erhält am Ende ein winziges Stückchen png-Datei, aus dem sich durch simples Aneinan­der­bauen nun ein endloses Muster bilden lässt. Ein schönes Spielzeug!

(via)


Regen im Dschungel


Wenn man nicht ganz so genau hinsieht, könnte man denken, wir seien hier fernab jeglicher Zivilisation …


RBNo2

Rene Bieder aus Berlin hat mit der RBNo2 einen ganz hübschen Display­font geschaffen, »inspired by late 19th century industrial fonts with german roots« (wobei das Endergenis für mich fast schon einen leicht dänischen Einschlag hat, vor allem bei den fetteren Schnitten …).

Generell finde ich es immer großartig, wenn einem bei einer Schrift auch noch Alternativbuchstaben angeboten werden, daher freue ich mich sehr über die beiden Schnitte Light und Light Alternate, die es bei FontFabric aktuell zum freien Download gibt. Zusammen mit den bereits angekün­digten Schnitten Regular, Bold und Black läßt sich die RBNo2 sicher toll zur Gestaltung von Plakaten verwenden.

(via)

21. Juli 2011

Bei Nacht

In der linken Bildhälfte sieht man übrigens einen Teil des im Frühling eröffneten Schwäbisch Haller Kocherquartiers, genauer gesagt: die sehr schön renovierte JVA. In den ehemaligen Gefängniszellen sind jetzt unter anderem Unterrichtsräume der Musikschule.


Noch ein Fernsehtipp – X:enius »Katzen«

Dass ich eine Katzenfreundin bin, dürfte meinen Lesern wohl schon klar sein. Daher war es eine tolle Sache, dass wir mit Visuelle Zeiten am Filmschnitt der X:enius-Beiträge für die Sendung »Katzen: Vergöttert und verteufelt« beteiligt waren.

Sendetermine: Mittwoch, 20.07.2011 – 08:45 und 17:35 Uhr auf Arte.
Unser Auftraggeber war die AVE Gesellschaft für Fernsehproduktion.

PS: Auf dem Foto oben sieht man übrigens Molles besten Kumpel, unseren Nachbarskater.


Der Mond von letzter Nacht

Ohrwurm zum Bild

Rocko Schamoni, »Der Mond« (irgendwann aus den Neunzigern, mehr Infos in diesem Interview)

16. Juli 2011

Sjælland, Dänemark

Tollen Urlaub gehabt – Ewigkeiten her.

15. Juli 2011

Between even more waves

»Between Two Waves«-Cover von Seniorita Polyester & Roller Monkey, Visuelle Zeiten, Daniel Novakovic. Bild unten rechts von EardrumsPop auf Basis eines Fotos von Guilherme M: www.flickr.com/people/iberere {CC BY-NC-SA 2.0}

Ihr erinnert Euch an »Between Two Waves« von EardrumsPop im April letzten Jahres – diese drei wunderbaren (kostenlosen!) Alben mit vierzig Liedern, die jeweils in Zusammenarbeit zwischen zwei Musikern oder zwei Bands enstanden sind? Außerdem gab’s tolle Cover, Cartoons, Gedichte, Illustrationen und zu guter Letzt ein Begleit-Booklet, das von mir gestaltet wurde :-)

Das Projekt hat mir riesigen Spaß gemacht und daher freue ich mich umso mehr, dass das EardrumsPop-Team sich vorgenommen hat, demnächst in eine zweite Runde zu starten! Und dafür kann man sich im Moment bewerben. Alle, die Interesse haben, mit dabei zu sein – ob Musiker oder Illustratoren – sind aufgerufen, sich zu melden. Ich kann es Euch nur ans Herz legen und bin sehr gespannt, was daraus wird …