Wie sieht’s denn hier aus?

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Im August 2012 wurden folgende Beiträge veröffentlicht.


Red Dot für Wolf Musterbox!

Foto: Wehr & Weiss­weiler

Schon gesehen?

Unter den dies­­jährigen Red-Dot-Gewin­nern ist ein Pro­jekt, das mir mehr als bekannt vor­kommt: die Wolf Mus­terbox, bei deren gra­fi­scher Gestall­tung ich auch ein wenig meine Fimger im Spiel hatte! Der Red Dot Design Award ist sicher eine der bekann­testen Desi­gnaus­zeich­nungen über­haupt. Ver­liehen werden die Preise am 24. Oktober 2012 in Berlin.

Herz­liche Glück­wün­sche an Wehr & Weiss­weiler!

PS: Und als ob das nicht schon toll genug wäre – dar­über­hinaus ist die Box auch noch für den inter­na­tio­nalen Pre­mi­um­preis des Rats für Form­gebung, den German Design Award 2013, nomi­niert.


Doedemee – bald geht’s los!

Fotos: doedemee.be

In genau einem Monat, am 8. Sep­tember, ist Welt­alpha­be­ti­sie­rungstag. Natür­lich ist es kein Zufall, dass an diesem Tag auch die erste Aus­stel­lung des Doedemee-Pro­jektes (Was war das noch gleich?) eröffnet wird:

Vom 8.–16. Sep­tember 2012 werden die 100 Pla­kate im Ant­wer­pener Rat­haus zu sehen sein; Anfang nächsten Jahres dann im Foyles Book Store in London (Link folgt).

Wei­tere Aus­stel­lungen sind geplant. Und wer es nicht schafft, die Pla­kate auf einer der Aus­stel­lungen anzu­schauen, kann sich das ein oder andere auch ein­fach als Poster kaufen.

 

Biss dahin gibt es oben eine kleine Vor­schau. Da sieht man zum Bei­spiel:

— 1. Reihe, 2. von rechts: »Emma« (1815) von Jane Austen, gestaltet von Blanca Bk (E)

— 2. Reihe, 4. von links: »Lolita« (1955) von Vla­dimir Nabokov, gestaltet von Yas­meen Ismail (UK)

2. Reihe, ganz rechts: »Moby-Dick« (1851) von Herman Mel­ville, gestaltet von Shelley Revill (UK)

3. Reihe, 2. von links: »Nort­hern Lights« (1995) von Philip Pullman, gestaltet von Hamish Steele (UK)

4. Reihe, 2. von links: »Night­mare Abbey« (1818) von Thomas Love Pea­cock, gestaltet von Jon Whitty (UK)

 

Nach und nach werden die Titel auch in höherer Auf­lö­sung auf Face­book ver­öf­fent­licht.


»The Black Rider« im Haller Globe-Theater

Das Schwä­bisch Haller Globe-Theater nach der gest­rigen Vor­stel­lung

Ich will gar nicht viel schreiben, son­dern nur schnell noch eine Empfeh­lung abgeben, und zwar für »The Black Rider«, ein Gast­spiel des Metro­pol­thea­ters Mün­chen, das zur­zeit im Globe-Theater zu sehen ist.

Über das Stück, das aus einer Zusam­men­ar­beit von Robert Wilson, Tom Waits und Wil­liam S. Bur­roughs ent­stand und 1990 urauf­ge­führt wurde, kann man hier einiges nach­lesen.

In der wenig düs­teren Insze­nie­rung von Jochen Schölch ist ziem­lich viel ziem­lich gut gelungen: Gesang, Cho­reo­grafie, Kostüm, die Requi­site fast aus­schließ­lich aus Regen­schirmen – alles toll.

Gespielt wird noch drei Mal: heute, morgen und über­mogen, jeweils um 20 Uhr.

Einen Video-Ausschnitt habe ich leider nir­gends gefunden, hier kann man zumin­dest ein paar Fotos ansehen (und Karten bestellen).

PS: Apropos Regen­schirme! Das ist nun zwar etwas völlig anderes, aber der Ein­satz der Regen­schirme bei dieser Instal­la­tion im ver­gan­genen Juli in Águeda (Por­tugal) ist auch sehens­wert.


Fahrzeuge und Gegenstände