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Apropos: hier eines der Bücher, die ich als Kind sehr gemocht habe.

Manchmal vergisst die Katze, dass ihr – zum Beispiel nach dem Putzen – noch die Zunge heraushängt. Etwas seltener passiert ihr das auch mit einem ihrer Eckzähne.

So sieht das aus, wenn sich auf der anderen Seite der Hecke eine fremde Katze befindet (und diese gerade eine Maus herauswürgt).

Molle, fotografiert von Ronald

Dass ich eine Katzenfreundin bin, dürfte meinen Lesern wohl schon klar sein. Daher war es eine tolle Sache, dass wir mit Visuelle Zeiten am Filmschnitt der X:enius-Beiträge für die Sendung »Katzen: Vergöttert und verteufelt« beteiligt waren.
Sendetermine: Mittwoch, 20.07.2011 – 08:45 und 17:35 Uhr auf Arte.
Unser Auftraggeber war die AVE Gesellschaft für Fernsehproduktion.
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PS: Auf dem Foto oben sieht man übrigens Molles besten Kumpel, unseren Nachbarskater.
PPS: Buchtipp zur Sendung – »Felidae« von Akif Pirinçci, ein Krimi, der unter Katzen spielt. Aber Achtung: Dies ist kein Kinderbuch! Etliche Menschen scheinen das zu glauben.
PPPS: Hier gibt es eine aktuelle Übersicht weiterer X:enius-Sendetermine.

Die Katze hatte Geburtstag, schon wieder.

Was macht ein sehr kleiner leuchtender Hund nachts in den Straßen von Oxford? Eigentlich nichts besonderes. Dennoch ist das Video von Street Artist Pahnl durchaus etwas besonderes geworden.
»In the end though, all I want to do is make people smile.«
schreibt Pahnl über sich selbst, und ich glaube, das klappt in diesem Fall ganz gut. Musik- und Bildebene greifen hier nahezu perfekt ineinander. Mit seiner Mischung aus Stopmotion und Lightpaintings ist es ihm gelungen, dieses »Schwebende« von Röyksopps What Else Is There? (2005) auch ins Visuelle zu übertragen. (Hier übrigens das Originalvideo – da schwebt’s ja auch schon ganz schön …)
Mehr Infos zu Pahnls Version gibt es hier, und ein paar schöne Prints davon gäbe es auch zu bestellen. (gefunden: via)

Ich hoffe, Ihr hattet einen gelungenen Start ins neue Jahr!
Wie schon im letzten Jahr fand Molle diese ganze Silvesterangelegenheit extrem uncool – was unter anderem an ihren mit jedem Böller größer werdenden Pupillen zu beobachten war.