Wie sieht’s denn hier aus?

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Unter »Erfreuliches« wurden folgende Beiträge veröffentlicht.


Blicksprung — eine Veranstaltungsreihe für Lesende, Vorlesende & Zuhörende

Blicksprung_Teil2

Blick­sprung geht in die zweite Runde: vom 2.–30. Oktober 2013 in Schwä­bisch Hall: www.blicksprung.net


Backnang

Backnang

Übri­gens: In der Galerie der Stadt Backnang – das ist das Fach­werk­haus in der Mitte des Fotos – findet noch bis zum 10. August eine Christoph-Niemann-Aus­stel­lung statt, die sich jeder ganz unbe­dingt anschauen sollte.


Blicksprung — eine Veranstaltungsreihe für Lesende, Vorlesende & Zuhörende

blicksprung

Vom 2.–28. März in Schwä­bisch Hall: www.blicksprung.net


Blicksprung — eine Veranstaltungsreihe für Lesende, Vorlesende & Zuhörende

Ich habe Neu­ig­keiten: Wir holen die DoeDeMee-Aus­stel­lung nach Schwä­bisch Hall!

Und damit nicht genug – in Zusam­men­ar­beit mit meiner Kol­legin Gudrun H. Hölzer haben wir ein tolles Rah­men­pro­gramm rund um das Thema Lesen auf die Beine gestellt.

 

Unsere High­lights:

DoeDeMee oder: 100 Desi­gner, 100 Romane, 100 Pla­kate

Die Aus­stel­lung zeigt Pla­kate zu den hun­dert besten Büchern aller Zeiten, gestaltet von hun­dert Krea­tiven aus aller Welt. Das Pro­jekt wurde von UNESCO Europe aner­kannt und macht auf das Thema Analpha­be­tismus auf­merksam. Initi­iert wurde es vom Desi­gn­büro beshart aus Ant­werpen im Früh­jahr 2012. (Ihr erin­nert Euch? – Ich hatte auch ein Plakat gestaltet).

 

»Moby-Dick«, Plakat von Shelley Revill (UK), »Don Qui­jote«, Plakat von Lobulo Design (UK), »The Bro­thers Kara­mazov«, Plakat von Ilya Donets (RUS)

Die Wan­der­aus­stel­lung war im ver­gan­genen Herbst bereits in Ant­werpen zu sehen und wird 2013 in Städten wie Brüssel, Maas­tricht und Paris zu Gast sein. Mit Schwä­bisch Hall sind wir als erstem Ort in Deustch­land dabei!

Wei­ter­füh­rende Infos zum Pro­jekt: DoeDeMee-Website, Page-Online-Artikel (11.10.12).

 

Lesungen

Die Rezi­ta­torin Doris Hubach liest am Freitag, den 15. März 2013.

Der Schau­spieler Andreas Entner liest am Samstag, den 23. März 2013.

 

Work­shops

Über die VHS Schwä­bisch Hall bieten wir zwei »Literaturbastelei»-Work­shops an: am 22. März für Kinder und für Erwach­sene am 23. März 2013.

 

Ver­an­stal­tungort ist das Ate­lier­haus Hir­ten­scheuer (Ein­gang Hirsch­graben).

Alles wei­tere Wich­tige, zum Bei­spiel auch einen Über­sichts­ka­lender mit Ter­minen und Öffnungs­zeiten, findet Ihr auf der offi­zi­ellen Blicksprung-Website.

Kommt vorbei! Wir freuen uns.


Adventspost 2012

Michaela Müller und Tabea Hei­ni­cker haben mir für dieses Jahr einen super Advents­ka­lender orga­ni­siert – vielen Dank dafür :-)

Ich bekomme jeden Tag per Post ein kleines hand­ge­machtes Kärt­chen, und am 5. Dezember habe ich selbst ein paar sol­cher Karten ver­schickt. Eine kleine Aus­wahl meiner Kärt­chen sieht man oben, viele wei­tere gibt es hier.


»Bist du dabei?« – 100 Designer, 100 Romane, 100 Plakate

Toll! Page Online berichtet in seinem E-Mag heute über das »DoeDeMee«-Projekt, das ich hier und da auch schon mal erwähnte.

Mein Plakat ist in der Online-Galerie auch ver­treten :-)


Red Dot für Wolf Musterbox!

Foto: Wehr & Weiss­weiler

Schon gesehen?

Unter den dies­­jährigen Red-Dot-Gewin­nern ist ein Pro­jekt, das mir mehr als bekannt vor­kommt: die Wolf Mus­terbox, bei deren gra­fi­scher Gestall­tung ich auch ein wenig meine Fimger im Spiel hatte! Der Red Dot Design Award ist sicher eine der bekann­testen Desi­gnaus­zeich­nungen über­haupt. Ver­liehen werden die Preise am 24. Oktober 2012 in Berlin.

Herz­liche Glück­wün­sche an Wehr & Weiss­weiler!

PS: Und als ob das nicht schon toll genug wäre – dar­über­hinaus ist die Box auch noch für den inter­na­tio­nalen Pre­mi­um­preis des Rats für Form­gebung, den German Design Award 2013, nomi­niert.


Doedemee – bald geht’s los!

Fotos: doedemee.be

In genau einem Monat, am 8. Sep­tember, ist Welt­alpha­be­ti­sie­rungstag. Natür­lich ist es kein Zufall, dass an diesem Tag auch die erste Aus­stel­lung des Doedemee-Pro­jektes (Was war das noch gleich?) eröffnet wird:

Vom 8.–16. Sep­tember 2012 werden die 100 Pla­kate im Ant­wer­pener Rat­haus zu sehen sein; Anfang nächsten Jahres dann im Foyles Book Store in London (Link folgt).

Wei­tere Aus­stel­lungen sind geplant. Und wer es nicht schafft, die Pla­kate auf einer der Aus­stel­lungen anzu­schauen, kann sich das ein oder andere auch ein­fach als Poster kaufen.

 

Biss dahin gibt es oben eine kleine Vor­schau. Da sieht man zum Bei­spiel:

— 1. Reihe, 2. von rechts: »Emma« (1815) von Jane Austen, gestaltet von Blanca Bk (E)

— 2. Reihe, 4. von links: »Lolita« (1955) von Vla­dimir Nabokov, gestaltet von Yas­meen Ismail (UK)

2. Reihe, ganz rechts: »Moby-Dick« (1851) von Herman Mel­ville, gestaltet von Shelley Revill (UK)

3. Reihe, 2. von links: »Nort­hern Lights« (1995) von Philip Pullman, gestaltet von Hamish Steele (UK)

4. Reihe, 2. von links: »Night­mare Abbey« (1818) von Thomas Love Pea­cock, gestaltet von Jon Whitty (UK)

 

Nach und nach werden die Titel auch in höherer Auf­lö­sung auf Face­book ver­öf­fent­licht.


Noch ein Nachtrag: So war die erste Kulturnacht im Kochertal

Das ist jetzt auch schon wieder eine Weile her: Am 31. März fand unter dem Motto »Ein­steigen bitte!« zwi­schen Schwä­bisch Hall und Kün­zelau die erste Kut­lur­nacht im Kochertal statt. Von 19 bis 1 Uhr fuhren im 20-Minuten-Takt Busse zwi­schen den beiden Städten hin und her und an Orte, die ich mir sonst so bald nicht ver­mut­lich nie genauer ange­schaut hätte.

Toll war der heiße Pflau­men­likör mit Schlag­sahne und sehr sym­path­sich der Gesangs­ver­eine beim Rößler-Museum in Unter­münk­heim. Ebenso gut hat mir auch das Rab­bi­nats­mu­seum in Brauns­bach gefallen, wo es Klez­mer­musik, deut­sche Rede­wen­dungen jid­di­schen Ursprungs und koscheren Rot­wein gab. Und mit der Taläcker-Bergbahn in Kün­zelsau war ich bisher auch noch nicht gefahren … Zeit für alle Kulturnacht-Stationen hatten wir leider nicht. Auf den Fotos unten sind noch ein paar wei­tere High­lights zu sehen.

 

Licht­in­stal­la­tion auf dem Haller Markt­platz | Auf einen Pfeiler der Kocher­tal­brücke pro­ji­zierte Ani­ma­tion von Felix Stahl (habe im Foto leider nur den Abspann erwischt …) | Mit Kerzen beleuch­teter Durch­gang irgendwo unter­wegs

Orga­ni­siert hatten das Ganze Lena Neu­mann und Bianca Leherts­huber. Gut gemacht. (Das sagt auch die Presse.)


Deutschsprachige Handmade-Magazine

Hand­made 2.0 ist weit und breit sicher­lich das unemo­tio­nalste Blog in Sachen Hand­made. Es klingt zwar nicht so, aber ich meine das durchaus positiv. Vor ein paar Tagen hat Anissa einen hüb­schen Über­blick über die aktu­ellen deut­schen Handmade-Magazine ver­öf­fent­licht, dem eigent­lich nichts hin­zu­zu­fügen ist.

Von Cut, Klein­format und Hand­made Kultur habe auch ich mir die jeweils erste(n) Aus­gaben ange­sehen; geblieben bin ich schließ­lich bei der Cut. Es stimmt zwar, dass sie recht fashion-lastig ist, und für meinen per­sön­li­chen Geschmack viel­leicht etwas zu sehr auf dieses Thema kon­zen­triert … Aber sie ist mit Abstand am ori­gi­nellsten gestaltet – detail­ver­liebt und zu großen Teilen tat­säch­lich auch hand­ge­macht im wahrsten Sinne des Wortes (hier und hier jeweils ein Bei­spiel von Anna Härlin), wäh­rend ihre Mit­streiter vom Edi­to­rial Design her auf mich zwar meist solide, aber wenig mutig wirken. Das ist ein biss­chen schade.