Wie sieht’s denn hier aus?

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Unter »Gute Ideen« wurden folgende Beiträge veröffentlicht.


Evelyn Evelyn: »Have You Seen My Sister Evelyn?«

Kennt Ihr schon diesen originellen und extrem professionell umgesetzten Videoclip, den u.a. Hoku Uchiyama und Adam Bolt im letzten Herbst für Evelyn Evelyn realisiert haben? Ich musste erstmal eine Weile überlegen, bis ich überhaupt eine Ahnung davon bekam, wie sie das gemacht haben könnten. Tolle Arbeit!

(via)

15. Januar 2012

Stop-Motion & Bodypainting: »Somebody that I used to know«

Viele dürften dieses Video schon kennen. Schließlich ist es schon ein paar Monate alt, und anscheinend sogar recht erfolgreich.

Die Idee ist gut und wurde so hübsch umgesetzt, dass ich es hier auch noch einmal festhalten will:

Ausführliche Credits gibt’s bei Vimeo.

(PS: Zu einem weiteren Ohrwurm des gleichen Musikers bitte hier entlang …; ein paar Making-of-Bilder gibt’s hier)

18. Dezember 2011

Japanische Muster generieren


Wer steht bitteschön nicht auf diese traditionellen japanischen Muster? (Solche zum Beispiel.)

Mit Hilfe des Japonizers kann man selbst welche erstellen, um sie dann als Desktop- oder Websitehintergrund oder was einem sonst noch so einfällt zu verwenden. Das geht sehr einfach: Man wählt aus 27 möglichen Muster­typen eines aus, passt es in Größe und Farbigkeit an und erhält am Ende ein winziges Stückchen png-Datei, aus dem sich durch simples Aneinan­der­bauen nun ein endloses Muster bilden lässt. Ein schönes Spielzeug!

(via)


Between even more waves

»Between Two Waves«-Cover von Seniorita Polyester & Roller Monkey, Visuelle Zeiten, Daniel Novakovic. Bild unten rechts von EardrumsPop auf Basis eines Fotos von Guilherme M: www.flickr.com/people/iberere {CC BY-NC-SA 2.0}

Ihr erinnert Euch an »Between Two Waves« von EardrumsPop im April letzten Jahres – diese drei wunderbaren (kostenlosen!) Alben mit vierzig Liedern, die jeweils in Zusammenarbeit zwischen zwei Musikern oder zwei Bands enstanden sind? Außerdem gab’s tolle Cover, Cartoons, Gedichte, Illustrationen und zu guter Letzt ein Begleit-Booklet, das von mir gestaltet wurde :-)

Das Projekt hat mir riesigen Spaß gemacht und daher freue ich mich umso mehr, dass das EardrumsPop-Team sich vorgenommen hat, demnächst in eine zweite Runde zu starten! Und dafür kann man sich im Moment bewerben. Alle, die Interesse haben, mit dabei zu sein – ob Musiker oder Illustratoren – sind aufgerufen, sich zu melden. Ich kann es Euch nur ans Herz legen und bin sehr gespannt, was daraus wird …


»Today I saw«

Jill Wignall lebt in England und zeichnet seit fast einem Jahr täglich eine Kleinigkeit aus ihrem Alltag auf eine Postkarte, die sie dann in die Welt hinaus schickt. Tolle Idee (und gutes Durchhaltevermögen …). Heute ist eine ihrer Karten bei mir angekommen! Danke, Jill.

Das Motiv war übrigens super gewählt: Seit ein paar Tagen besitze nämlich auch ich eine Erdbeerpflanze :)

Jill Wignall lives in England. Every day for almost one year, she draws something she saw onto a postcard. And then she sends it to somebody. What a great idea! Today, I found one of her postcards in our post box. Thanks, Jill!

Only few days ago, I got my own strawberry plant …

Nachtrag, 26. Mai 2010: Schaut mal – für alle, die traurig waren, dass das »Today I saw«-Projekt bald zu Ende geht, plant Jill zum Abschluss einen großen Postcard Swap. Bis zum 4. Juni kann man sich noch zum Mitmachen anmelden.


Veer macht in Letraset

Was haben wir uns zu Anfang meines Studiums um die paar übrig gebliebenen Letraset-Bögen gerangelt, die damals gerade nach und nach aus den Läden verschwanden! Einige davon hüte ich hier immer noch — aber ewig halten die auch nicht … siehe Bild.

Und was lese ich nun vor ein paar Tagen bei Frau Haselmayer? Bei Veer kann man zurzeit (und offenbar noch bis Ende Februar) die sechs Schriften / Schriftschnitte Mellotron, Hooligan, Sugar Pie, Compendium, Grant Avenue bold und Pilo regular als kleine Klebebuchstaben-Kollektion geschenkt bekommen. Na dann mal los!

10. Februar 2010

Bai Jia Bei #25

Anja und Christoph von emde gestaltung in Stuttgart hatten gestern eine superschöne Überraschung für mich: Ihre Töchter Amelie und Matilda haben für Jannohs Decke ein Stück Stoff mit ihren Handabdrücken versehen. Danke, was für eine tolle Idee!

Jetzt brauche ich also nur noch 35 weitere Stoffstücke …

24. Januar 2010

Häkelhocker


{Foto mit freundlicher Erlaubnis von Ingrid Jansen}

Ingrid Jansen kommt aus Dordrecht in den Niederlanden und hat vor einigen Jahre begonnen, lustige Hocker aus alten Latten zu bauen und mit bunten Häkelüberzügen zu beziehen. Eines Tages wurde aus dieser guten Idee eine eigene kleine Firma namens Wood & Wool Stool, über die sie inzwischen auch weitere schöne Recycle- und Häkelprodukte anbietet.
Ein Blog hat Ingrid übrigens auch und ein Interview mit ihr gibt’s bei Bloesem.

Ingrid Jansen lives in Dordrecht in the Netherlands. A few years ago, she had the idea to make a stool from old wood with a crocheted slipcover. This is how her little company called Wood & Wool Stool started. Today, she offers a variety of very nice recycled and crocheted products.
Ingrid has her own blog, and there’s an interview with her over at Bloesem’s.


»Le fil rouge«

Muriel Décaillet lebt in Genf und ist Künstlerin. Seit September 2008 arbeitet sie unter anderem an einer immer länger werdenden Fotoreihe, deren einzelne Bilder durch eine roten Faden miteinander verbunden sind. Schöne Idee! Hier kann man sich die ganze Reihe anschauen. (via Famille Summerbelle)

Muriel Décaillet is an artist living and working in Geneva, Switzerland. Since 2008 she is working on a series of photos, which are stringed together by a red line. You can see them all here.

fil-rouge
{Bilder mit freundlicher Erlaubnis von Muriel Decaillet}


Höchste Zeit für einen neuen Kalender

kalender2010
{Februar von Anja Telkmann, März von Karin Planting, April von Michelle Duda}

Der Sven hat mich netterweise darauf aufmerksam gemacht, dass es wie im letzten Jahr auch für 2010 wieder einen PDF-Kalender gibt, der von 12 verschiedenen Designern gestaltet wurde. Als Download ist er gratis, eine gedruckte Version kann man per E-Mail anfragen. Ich finde ihn auch diesmal wieder sehr gelungen! Eine Neuerung ist das Format: wenn der Monat um ist, kann man das Motiv als Postkarte verwenden …

Als Alternative dazu möchte ich den ebenfalls kostenlosen Kalender von Erika Givens von Gleaux aus San Francisco erwähnen — Download hier bei Love. Obsess. Inspire. (via How about orange)

Mibo hat für nächstes Jahr auch wieder was Hübsches gemacht, zum Beispiel diesen Jahresplaner. Der schönste Jahresplaner, den ich bisher gefunden habe, stammt aber von Crispin Finn. Zwar ist er nicht kostenlos und auch nicht zum Herunterladen, dafür aber schon fertig gedruckt und gar nicht so teuer … (via swissmiss)

10. Dezember 2009