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Kennt Ihr schon diesen originellen und extrem professionell umgesetzten Videoclip, den u.a. Hoku Uchiyama und Adam Bolt im letzten Herbst für Evelyn Evelyn realisiert haben? Ich musste erstmal eine Weile überlegen, bis ich überhaupt eine Ahnung davon bekam, wie sie das gemacht haben könnten. Tolle Arbeit!
(via)
Viele dürften dieses Video schon kennen. Schließlich ist es schon ein paar Monate alt, und anscheinend sogar recht erfolgreich.
Die Idee ist gut und wurde so hübsch umgesetzt, dass ich es hier auch noch einmal festhalten will:
Ausführliche Credits gibt’s bei Vimeo.
(PS: Zu einem weiteren Ohrwurm des gleichen Musikers bitte hier entlang …; ein paar Making-of-Bilder gibt’s hier)
Hübsch geworden, diese Stop-Motion-Animation mit Holzbuntstiften, die Jonathan Chong (Dropbear) für den australischen Musiker Travis Aulsebrook alias Hudson gemacht hat. Making-of-Fotos hier.
Das Lied selbst gibt es auf Hudsons Website aktuell als kostenlosen Download.
(via)

Rocko Schamoni, »Der Mond« (irgendwann aus den Neunzigern, mehr Infos in diesem Interview)

»Between Two Waves«-Cover von Seniorita Polyester & Roller Monkey, Visuelle Zeiten, Daniel Novakovic. Bild unten rechts von EardrumsPop auf Basis eines Fotos von Guilherme M: www.flickr.com/people/iberere {CC BY-NC-SA 2.0}
Ihr erinnert Euch an »Between Two Waves« von EardrumsPop im April letzten Jahres – diese drei wunderbaren (kostenlosen!) Alben mit vierzig Liedern, die jeweils in Zusammenarbeit zwischen zwei Musikern oder zwei Bands enstanden sind? Außerdem gab’s tolle Cover, Cartoons, Gedichte, Illustrationen und zu guter Letzt ein Begleit-Booklet, das von mir gestaltet wurde :-)
Das Projekt hat mir riesigen Spaß gemacht und daher freue ich mich umso mehr, dass das EardrumsPop-Team sich vorgenommen hat, demnächst in eine zweite Runde zu starten! Und dafür kann man sich im Moment bewerben. Alle, die Interesse haben, mit dabei zu sein – ob Musiker oder Illustratoren – sind aufgerufen, sich zu melden. Ich kann es Euch nur ans Herz legen und bin sehr gespannt, was daraus wird …

Coco Schumann ist ein cooler Typ und eine Jazz-Legende. Er gilt als erster Musiker, der in Deutschland eine E-Gitarre verwendete. Mit 86 Jahren gibt er noch munter Konzerte. So hat er zum Beipiel im vergangenen April mit seinem Quartett das diesjährige Schwäbisch Haller JazzArtFestival eröffnet. Bei dieser Gelegenheit sind die Bilder oben entstanden.
Umso mehr hat es uns gefreut, dass Ronald die Gelegenheit hatte, für die X:enius-Sendung »Gitarre – Was machte sie so populär?«, die nun bald ausgestrahlt wird, unter anderem ein Coco-Schuhmann-Konzert zu schneiden.
Für diese Sendung zeichneten mehrere Kameras das Konzert gleichzeitig aus unterschiedlichen Blickwinkeln auf. Im Schnitt wurden die Aufnahmen dann zu einem linearen Ablauf mit wechselnden Perspektiven vereint. Das nennt man MultiCam-Editing. Dieses Verfahren wird besonders bei Veranstaltungen wie Konzerten oder Theateraufführungen genutzt.
Sendetermine: Mittwoch, 29.06.2011 – 08:45 und 17:35 Uhr auf Arte.
Unser Auftraggeber war die AVE Gesellschaft für Fernsehproduktion.
Weitere aktuelle X:enius-Sendetermine: hier.
Ach, die Achtziger …
Ursprünglich hatte Vince Clarke »Only You« ja für Depeche Mode geschrieben. Die wollten es aber nicht haben und so hat er es mit Alison Moyet aufgenommen.
Den größten Erfolg hatten allerdings die Flying Pickets mit ihrer A-Capella-Coverversion. Das war 1983 / 1984.
Was macht ein sehr kleiner leuchtender Hund nachts in den Straßen von Oxford? Eigentlich nichts besonderes. Dennoch ist das Video von Street Artist Pahnl durchaus etwas besonderes geworden.
»In the end though, all I want to do is make people smile.«
schreibt Pahnl über sich selbst, und ich glaube, das klappt in diesem Fall ganz gut. Musik- und Bildebene greifen hier nahezu perfekt ineinander. Mit seiner Mischung aus Stopmotion und Lightpaintings ist es ihm gelungen, dieses »Schwebende« von Röyksopps What Else Is There? (2005) auch ins Visuelle zu übertragen. (Hier übrigens das Originalvideo – da schwebt’s ja auch schon ganz schön …)
Mehr Infos zu Pahnls Version gibt es hier, und ein paar schöne Prints davon gäbe es auch zu bestellen. (gefunden: via)
Passend zum Wetter – »Spicks and Specks«, ein Ohrwurm der Bee Gess von 1966. So sahen Musikvideos vor über 40 Jahren aus.
(Kurioser Fakt am Rande: nur zwei Jahre später wurde Barry Gibb anscheinend zum schönsten Mann der Welt erkoren.)