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	<title>Wie sieht’s denn hier aus? &#187; Reiselust</title>
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		<title>Nantes</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 19:53:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia &#124; Wie sieht’s denn hier aus?</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Reiselust]]></category>
		<category><![CDATA[Visuelle Zeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[
Neulich ist Ronald nach Nantes gefahren. Dort wurde »Birnbaum« im Rahmen einer Veranstaltung des Centre Culturel Franco-Allemand CCFA gezeigt, die zum Ziel hatte, alte und junge Menschen näher zusammenzubringen. Da bot der Film natürlich genügend Diskussionsstoff. Anschließend gab es eine Podiumsdiskussion zum Thema »Die Darstellung des Alters im Film«. Hier und hier sind dazu zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2207" title="Birnbaum-in-Nantes" src="http://julia.visuellezeiten.de/wp-content/uploads/2010/06/Birnbaum-in-Nantes.jpg" alt="" width="490" height="359" /></p>
<p>Neulich ist Ronald nach Nantes gefahren. Dort wurde <a href="http://visuellezeiten.de/film/birnbaum" target="_blank">»Birnbaum«</a> im Rahmen einer Veranstaltung des Centre Culturel Franco-Allemand <a href="http://ccfanantes.free.fr/" target="_blank">CCFA</a> gezeigt, die zum Ziel hatte, alte und junge Menschen näher zusammenzubringen. Da bot der Film natürlich genügend Diskussionsstoff. Anschließend gab es eine Podiumsdiskussion zum Thema »Die Darstellung des Alters im Film«. <a href="http://www.citizen-nantes.com/article-senior-s-not-dead-projection-de-birnbaum-51741504.html" target="_blank">Hier</a> und <a href="http://www.fragil.org/focus/1438" target="_blank">hier</a> sind dazu zwei schöne Filmbesprechungen (auf Französisch) erschienen.</p>
<p>Leider konnte ich in Nantes nicht dabei sein, also hat Ronald mir Fotos mitgebracht: Dieser riesige (nämlich zwölf Meter hohe!) <a href="http://www.lesmachines-nantes.fr/elephant.html" target="_blank">Maschinen-Elefant</a> ist vermutlich die beste Sehenswürdigkeit der ganzen Stadt<em>.</em> Er trottet dort einfach so über die Île de Nantes, und ab und zu trompetet er auch mal und versprüht mit seinem Rüssel eine Ladung Wasser &#8230;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2208" title="Elefant-in-Nantes" src="http://julia.visuellezeiten.de/wp-content/uploads/2010/06/Elefant-in-Nantes.jpg" alt="" width="490" height="561" /></p>
<p>Tja, nicht nur Jules Verne hätte da seine Freude dran gehabt &#8230;</p>
<p>PS: Stéphan Muntaner aus Marseille macht für die <em>Machines de l’Île</em> seit einigen Jahren ziemlich coole Steampunk-Plakate. Früher war Muntaner Teil der Designergruppe <em>Tous des K</em> (jetzt <em>C-Ktre).</em> Inzwischen ist er in Frankreich wohl schon so berühmt ist, dass er keine eigene Website mehr braucht &#8230; <a href="http://zonelibre44.free.fr/muntaner.htm" target="_blank">Hier</a> findet man zumindest eine ganz gute Übersicht, <a href="http://www.lamachine.co.uk/index.php/shop/" target="_blank">hier</a> gibt es eines der Plakate auch zu kaufen.</p>
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		<title>Typografie à la Dinkelsbühl</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 15:47:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia &#124; Wie sieht’s denn hier aus?</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiselust]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>

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		<description><![CDATA[
Was würde passieren, wenn es plötzlich nur noch ein oder zwei Schriftarten gäbe?
Dinkelsbühl macht es vor. Die bayerische Kleinstadt hat ein außerordentlich gut erhaltenes mittelalterliches Stadtbild. Um dieses nicht zu zerstören, hat man sich dort offenbar darauf geeinigt, für die Beschriftung sämtlicher Läden gebrochene Schriften zu verwenden. Da zieht selbst der Dönerladen mit! Auf diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1804" title="dinkelsbuehl_1" src="http://julia.visuellezeiten.de/wp-content/uploads/2010/05/dinkelsbuehl_1.jpg" alt="" width="490" height="250" /><br />
Was würde passieren, wenn es plötzlich nur noch ein oder zwei Schriftarten gäbe?</p>
<p><a href="http://www.dinkelsbuehl.de" target="_blank">Dinkelsbühl</a> macht es vor. Die bayerische Kleinstadt hat ein außerordentlich gut erhaltenes mittelalterliches Stadtbild. Um dieses nicht zu zerstören, hat man sich dort offenbar darauf geeinigt, für die Beschriftung sämtlicher Läden <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gebrochene_Schrift" target="_blank">gebrochene Schriften</a> zu verwenden. Da zieht selbst der Dönerladen mit! Auf diese Weise stört tatsächlich kein einziges modernes Logo den hübschen Anblick, aber bei so manchem Schriftzug musste ich doch zweimal hingucken &#8230;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1805" title="dinkelsbuehl_2" src="http://julia.visuellezeiten.de/wp-content/uploads/2010/05/dinkelsbuehl_2.jpg" alt="" width="490" height="483" /></p>
<p>Und spätestens beim China-Restaurant fängt man an, ein wenig zu schmunzeln und freut sich, dass diese Vereinheitlichung an den Stadttoren ein Ende findet.</p>
<p>Ab und zu stößt der untrainierte Betrachter auch überraschend an die Grenzen der Lesbarkeit. Wer kommt darauf, wie der Laden ganz unten in der Mitte heißt?</p>
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		<title>Neulich in Baudenbach &#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 06:41:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia &#124; Wie sieht’s denn hier aus?</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Reiselust]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; sind mir an der alten Friedhofshalle diese beiden rätselhaft typografierten Inschriften aufgefallen. »Etwas eigenwillig«, dachte ich mir.

Aber die Lösung ist nur wenige Meter entfernt und auf einer Extra-Tafel angebracht: Wenn man die hervorgehobenen Buchstaben als römische Zahlen liest und alle addiert (ein W gilt dabei wie zwei Vs), erfährt man das Jahr, in dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; sind mir an der alten Friedhofshalle diese beiden rätselhaft typografierten Inschriften aufgefallen. »Etwas eigenwillig«, dachte ich mir.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1694" title="baudenbach-chronostichon" src="http://julia.visuellezeiten.de/wp-content/uploads/2010/05/baudenbach-chronostichon.jpg" alt="" width="490" height="281" /></p>
<p>Aber die Lösung ist nur wenige Meter entfernt und auf einer Extra-Tafel angebracht: Wenn man die hervorgehobenen Buchstaben als römische Zahlen liest und alle addiert (ein W gilt dabei wie zwei Vs), erfährt man das Jahr, in dem die Halle gebaut wurde: 1732. Interessant!</p>
<p>Das nennt man Chronostichon oder auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Chronogramm" target="_blank">Chronogramm</a>.</p>
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		<title>Ein schöner Ort: das Kaffeehaus Hagen in Heilbronn</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 22:05:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia &#124; Wie sieht’s denn hier aus?</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einkaufsliste]]></category>
		<category><![CDATA[Kaffee & Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Reiselust]]></category>

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		<description><![CDATA[
Denjenigen zufolge, die dort leben, ist man in Heilbronn nicht gerade mit hübschen Cafés verwöhnt. Umso schöner war die Überraschung, als mir Freunde neulich das Kaffeehaus Hagen gezeigt haben. Das große rote Backsteingebäude liegt etwas außerhalb des Zentrums in der Christophstraße. Abgesehen vom Café selbst (im ersten Stock) befindet sich im Erdgeschoss des Gebäudes auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1288" title="kaffeehaus_hagen" src="http://julia.visuellezeiten.de/wp-content/uploads/2010/02/kaffeehagen.jpg" alt="" width="490" height="739" /></p>
<p>Denjenigen zufolge, die dort leben, ist man in Heilbronn nicht gerade mit hübschen Cafés verwöhnt. Umso schöner war die Überraschung, als mir Freunde neulich das <a href="http://www.hagenkaffee.de/" target="_blank">Kaffeehaus Hagen</a> gezeigt haben. Das große rote Backsteingebäude liegt etwas außerhalb des Zentrums in der Christophstraße. Abgesehen vom Café selbst (im ersten Stock) befindet sich im Erdgeschoss des Gebäudes auch noch ein Laden, in dem man neben Kaffee und Tee auch allerhand Feinkostbesonderheiten bekommen kann. Es gibt da eine große, tolle Auswahl an ausgefallenen Honig- und Marmeladenspezialitäten, wie man sie sonst gar nicht so oft findet — zum Beispiel auch meinen allerneusten Lieblingsbrotaufstrich <a href="http://www.bright-britain.de/shop.php/sid/x/cl/details/anid/478ca02e315464.04511915" target="_blank">»Butter Orange Cheese«</a> von <a href="http://www.der-englische-laden.de/elsenham.htm" target="_blank">Elsenham</a>.</p>
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		<title>Zwarte Kat</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 22:39:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia &#124; Wie sieht’s denn hier aus?</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiselust]]></category>
		<category><![CDATA[Verpackung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Mitbringsel aus Echternach: belgischer Kaffee, den ich wirklich ausschließlich wegen der Verpackung gekauft habe (die sich vermutlich seit 1804 nur wenig verändert hat).
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-420" title="zwaarte-kat" src="http://julia.visuellezeiten.de/wp-content/uploads/2009/10/zwaarte-kat.jpg" alt="" width="490" height="652" /></p>
<p>Mitbringsel aus Echternach: belgischer Kaffee, den ich wirklich ausschließlich wegen der Verpackung gekauft habe (die sich vermutlich seit 1804 nur wenig verändert hat).</p>
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		<title>Urlaub #4: Lyon</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 14:27:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia &#124; Wie sieht’s denn hier aus?</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Reiselust]]></category>

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		<description><![CDATA[Lyon ist schon die letzte Station unseres Sommerurlaubs, von der ich hier berichten werde. Die Stadt ist nach Paris und Marseille die drittgrößte Frankreichs und hat sogar einen eigenen Mini-Eiffelturm, Tour métallique de Fourvière genannt.
Eine tolle Sache, die ich so bisher nirgends gesehen hatte, sind die Traboules in den älteren Stadtvierteln von Lyon: Das sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lyon ist schon die letzte Station unseres Sommerurlaubs, von der ich hier berichten werde. Die Stadt ist nach Paris und Marseille die drittgrößte Frankreichs und hat sogar einen eigenen Mini-Eiffelturm, <a href="http://www.flickr.com/photos/cform/2747488655/" target="_blank">Tour métallique de Fourvière</a> genannt.</p>
<p>Eine tolle Sache, die ich so bisher nirgends gesehen hatte, sind die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Traboule" target="_blank">Traboules</a> in den älteren Stadtvierteln von Lyon: Das sind schmale, oft tunnelartige Durchgänge von einer Straße zur anderen, die durch Treppenhäuser und Hinterhöfe führen, so dass man früher bei der engen Bebauung einerseits Platz gespart hat und andererseits Dinge (beispielsweise wertvolle Seide) geschützt und trocken transportieren konnte. Eigentlich handelt es sich dabei also um Passagen auf privaten Grundstücken, aber die meisten Bewohner sind so nett, dass sie Touristen (zeitweise) den Zutritt erlauben. Spannend ist, dass man oft gar nicht so genau weiß, ob man nun tatsächlich auf der gegenüberliegenden Straße oder durch irgendwelche Verzweigungen ganz woanders rauskommt.</p>
<p>Ansonsten gibt es in einer so großen Stadt natürlich noch jede Menge anderer Sehenswürdigkeiten (<a href="http://lyon.sehenswuerdigkeiten-online.de/sehenswuerdigkeiten/parc_de_la_tete_dor.html" target="_blank">Parc de la Tête d’Or</a>, direkt daneben die <em>Cité Internationale</em> von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Renzo_Piano" target="_blank">Renzo Piano</a>, …). Was man sich auf jeden Fall noch ansehen sollte, ist das <a href="http://www.institut-lumiere.org/francais/films/1seance/accueil.html" target="_blank">Museum</a> der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Br%C3%BCder_Lumi%C3%A8re" target="_blank">Brüder Lumière</a>, welches sich selbstverständlicherweise in der <em>Rue du Premier Film</em> befindet.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-360" title="lyon" src="http://julia.visuellezeiten.de/wp-content/uploads/2009/08/lyon.jpg" alt="" width="450" height="433" /></p>
<p>In Lyon hatten wir eine sehr hübsche private Unterkunft bei einer netten Familie in <a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=&amp;ie=UTF8&amp;ll=45.730359,4.867287&amp;spn=0.020161,0.055919&amp;t=k&amp;z=15" target="_blank">Les États-Unis</a> (interessantes Viertel mit vielen <a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/46/Musee_urbain_tony_garnier.jpg" target="_blank">bemalten Hochhausfronten</a>), die ich bei Bedarf gerne weiterempfehlen kann.</p>
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		<title>Urlaub #3: Ouroux</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 07:55:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia &#124; Wie sieht’s denn hier aus?</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiselust]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurz vor Lyon haben wir einen Abstecher nach Ouroux gemacht, noch genauer: nach La Serve zu den Roulottes von Pascaline &#38; Pascal Patin. Die beiden haben einen großen Hof mit kleinem Teich, Fröschen, Hunden, Katzen, Pferden, Hühnern und einem Hahn mitten im Wald und restaurieren dort alte Zirkuswägen. Drei davon sind so eine Art Gästezimmer. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor <a href="http://julia.visuellezeiten.de/?p=372" target="_blank">Lyon</a> haben wir einen Abstecher nach Ouroux gemacht, noch genauer: nach <a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=&amp;ie=UTF8&amp;t=k&amp;ll=46.206745,4.570152&amp;spn=0.002499,0.00699&amp;z=18" target="_blank">La Serve</a> zu den <a href="http://www.lesroulottes.com/" target="_blank">Roulottes</a> von Pascaline &amp; Pascal Patin. Die beiden haben einen großen Hof mit kleinem Teich, Fröschen, Hunden, Katzen, Pferden, Hühnern und einem Hahn mitten im Wald und restaurieren dort alte Zirkuswägen. Drei davon sind so eine Art Gästezimmer. Als wir ankamen, gab es Wolkenbruch und Stromausfall bis tief in die Nacht. Zum Frühstück bekamen wir dann Milchkaffee und sehr leckeren Honig (den man in der <a href="http://www.rhonetourisme.com/Vins-gastronomie/Produits-du-terroir-et-produits-gourmands/Liste-complete/Miellerie-du-Fut-d-Avenas-Avenas" target="_blank">Imkerei im Nachbardorf</a> auch kaufen kann) und alles war wieder gut :)</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-363" title="ouroux" src="http://julia.visuellezeiten.de/wp-content/uploads/2009/08/ouroux.jpg" alt="" width="450" height="364" /></p>
<p>La Serve ist ein ganz besonderer Ort und für alle, die mal ein bisschen abschalten wollen, allerbestens geeignet. Es gibt ein paar hübsch fotografierte Bücher, in denen man sich etwas genauer informieren kann: <a href="http://www.amazon.de/Crazy-Hotels-Bettina-Kowalewski/dp/3902510218/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1250083841&amp;sr=8-1" target="_blank">Crazy Hotels</a><span id="bxgy_x_title"> von Bettina Kowalewski (deutsch, über allerhand Hotels)</span>, <a href="http://www.buchhandlung-walther-koenig.de/buchhandlung/themen/ikonographie_und_themen/zirkus/cat/les_roulottes/jeanne_bayol/pid_170000000000722028.aspx" target="_blank">Les Roulottes</a> von Jeanne Bayol und <a href="http://www.passionroulotte.com/sypnosisespritroulotte.html" target="_blank">L’esprit Roulotte</a> von Stéphanie Caumont (beide französisch und nur über Zirkuswägen).</p>
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		<title>Urlaub #2: Burgund</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 09:37:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia &#124; Wie sieht’s denn hier aus?</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Reiselust]]></category>

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		<description><![CDATA[
Von Nancy nach Lyon sind wir zum Teil über die Landstraße durchs schöne Burgund gefahren. Unterwegs gab es atemberaubende Landschaft zu bewundern, und an wirklich jeder Straßenecke steht irgendein Schlösslein rum … Man fährt durch so bekannte Orte wie Cluny, Taizé und Belleville — wobei es zugegebenermaßen etwas fraglich ist, ob es sich bei letzterem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-357" title="bourgogne" src="http://julia.visuellezeiten.de/wp-content/uploads/2009/08/bourgogne.jpg" alt="" width="450" height="450" /></p>
<p>Von <a href="http://julia.visuellezeiten.de/?p=368" target="_blank">Nancy</a> nach <a href="http://julia.visuellezeiten.de/?p=372" target="_blank">Lyon</a> sind wir zum Teil über die Landstraße durchs schöne <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Burgund" target="_blank">Burgund</a> gefahren. Unterwegs gab es atemberaubende Landschaft zu bewundern, und an wirklich jeder Straßenecke steht irgendein Schlösslein rum … Man fährt durch so bekannte Orte wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cluny" target="_blank">Cluny</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Taiz%C3%A9_(Sa%C3%B4ne-et-Loire)" target="_blank">Taizé</a> und <a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=69220+Belleville&amp;sll=46.125248,4.749699&amp;sspn=0.080071,0.223675&amp;ie=UTF8&amp;ll=46.105792,4.749784&amp;spn=0.040049,0.111837&amp;t=k&amp;z=14" target="_blank">Belleville</a> — wobei es zugegebenermaßen etwas fraglich ist, ob es sich bei letzterem wirklich um das Vorbild für den großartigen Animationsfilm von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sylvain_Chomet" target="_blank">Sylvain Chomet</a> handelt … ;)</p>
<p>Wer <a href="http://www.imdb.com/title/tt0286244/" target="_blank">»Das große Rennen von Belleville«</a> nicht gesehen hat, sollte dies übrigens unbedingt <a href="http://www.amazon.de/Das-gro%C3%9Fe-Rennen-von-Belleville/dp/B0002YL9ZE" target="_blank">nachholen</a>. Hier ein kleines Musikvideo mit Filmausschnitten … Ist das nicht nett, wie <a href="http://fr.wikipedia.org/wiki/-M-" target="_blank">-M-</a> hier (nachträglich) einfach mit hineingezeichnet wurde?</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="278" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/pMzoNO3wdY4&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="278" src="http://www.youtube.com/v/pMzoNO3wdY4&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Urlaub #1: Nancy</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 08:43:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia &#124; Wie sieht’s denn hier aus?</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiselust]]></category>

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		<description><![CDATA[Ach jaaa, richtig: Wir waren auch mal in Urlaub und ich hatte versprochen, hier ein bisschen davon zu berichten … Nun gut, unsere erste Station war Nancy, eine Stadt, die ich schon von früher kannte und in der man sich vor allem eines anschauen kann: Jugendstil, Jugendstil &#38; Jugendstil. Mein absolutes Lieblingsstück: die Löwenzahnlampe von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ach jaaa, richtig: Wir waren auch mal in Urlaub und ich hatte versprochen, hier ein bisschen davon zu berichten … Nun gut, unsere erste Station war <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nancy" target="_blank">Nancy</a>, eine Stadt, die ich schon von früher kannte und in der man sich vor allem eines anschauen kann: <a href="http://www.ecole-de-nancy.com/web/" target="_blank">Jugendstil</a>, <a href="http://www.flickr.com/photos/18857561@N06/sets/72157607310988168/" target="_blank">Jugendstil</a> &amp; <a href="http://www.rfi.fr/francefr/articles/114/article_82202.asp" target="_blank">Jugendstil</a>. Mein absolutes Lieblingsstück: die <a href="http://1.bp.blogspot.com/_a1H7iZJ3LNc/SmiZG7B7P4I/AAAAAAAACsI/ApQdN8v0hzo/s1600-h/louis+majorelle-daum+freres01902-dandelion+wrought+iron+%26+etched+glass+lamp.jpg" target="_blank">Löwenzahnlampe</a> von Louis Majorelle, die noch bis Ende August in den <a href="http://www.poirel.nancy.fr" target="_blank">Galeries Poirel</a> ausgestellt wird.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-361" title="nancy" src="http://julia.visuellezeiten.de/wp-content/uploads/2009/08/nancy.jpg" alt="" width="450" height="422" /></p>
<p>Sehr niedlich und direkt in der Altstadt gelegen war übrigens unsere Unterkunft, das <a href="http://www.hoteldeguise.com/fr/navigation.htm" target="_blank">Hôtel de Guise</a>.</p>
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		<title>Paris, Paris, Paris, Paris</title>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 06:32:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia &#124; Wie sieht’s denn hier aus?</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Klassiker]]></category>
		<category><![CDATA[Reiselust]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn ich demnächst mal wieder nach Paris fahren würde (was zwar leider nicht in Aussicht ist, aber wer weiß …?), dann wüsste ich schon ganz genau, wie ich mich am besten darauf vorbereite:
Erstens: Mit dem frisch herausgekommenen und bereits vielgelobten Buch von Pia Jane Bijkerk, »Paris: Made by Hand« (in Deutschland kann man’s über Amazon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich demnächst mal wieder nach Paris fahren würde (was zwar leider nicht in Aussicht ist, aber wer weiß …?), dann wüsste ich schon ganz genau, wie ich mich am besten darauf vorbereite:</p>
<p><strong>Erstens:</strong> Mit dem frisch herausgekommenen und bereits vielgelobten Buch von <a href="http://blog.piajanebijkerk.com/WordPress/" target="_blank">Pia Jane Bijkerk</a>, <a href="http://www.littlebookroom.com/parisbyhand.html" target="_blank">»Paris: Made by Hand«</a> (in Deutschland kann man’s über <a href="http://www.amazon.de/Paris-Made-Pia-Jane-Bijkerk/dp/1892145707/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1243447859&amp;sr=8-1" target="_blank">Amazon</a> bekommen). Pia stellt hier 50 kleine und besondere Läden oder Ateliers vor, in denen es handgemachte, inspirierende, alte und neu kombinierte Sachen zu sehen und zu kaufen gibt. Nebenbei erzählt sie ein bisschen über die Besitzer und deren Philosophie. Super ist, dass zu fast allen auch eine Website oder gar ein Onlineshop genannt werden — ein schöner Trost, wenn man eben nicht in Paris ist, sondern zu Hause am Rechner sitzt … Noch mehr Infos <a href="http://blog.piajanebijkerk.com/WordPress/pias-first-book-paris-made-by-hand-is-out-now/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-340" title="paris-made-by-hand" src="http://julia.visuellezeiten.de/wp-content/uploads/2009/05/paris-made-by-hand.jpg" alt="" width="450" height="357" /></p>
<p>(Auf dem obersten Bild rechts sieht man übrigens eine französische Variante der <a href="http://www.designspongeonline.com/2008/06/diy-project-whitneys-mason-jar-lights.html" target="_blank">Einmachglaslampe</a>, die ich kürzlich <a href="http://julia.visuellezeiten.de/?p=335" target="_blank">erwähnt</a> hatte. Diese hier ist aber aus Marmeladengläsern gemacht und kann bei <a href="http://thecollection.fr/v1/" target="_blank">The Collection</a> auch bestellt werden.)</p>
<p><strong>Zweitens:</strong> Mit <a href="http://www.amazon.fr/gp/product/2840965720/ref=olp_product_details?ie=UTF8&amp;me=&amp;seller=" target="_blank">»Paris secret et insolite«</a>, einem ungewöhnlichen Reiseführer-Klassiker von Rodolphe Trouilleux, der schon in der <a href="http://www.amazon.fr/s/ref=nb_ss_w?__mk_fr_FR=%C5M%C5Z%D5%D1&amp;url=search-alias%3Daps&amp;field-keywords=Rodolphe+Trouilleux+Paris+secret+et+insolite+&amp;x=0&amp;y=0" target="_blank">x-ten Auflage</a> herauskommt, und der von Touristen weniger besuchte, aber dafür umso interessante Besonderheiten und Sehenswürdigkeiten vorstellt, wie zum Beispiel Häuserfassaden mit skurrilen Details oder vergessene Winkel, Hinterhöfe und geheime Durchgänge. Inzwischen gehört auch ein <a href="http://parissecretetinsolite.unblog.fr/" target="_blank">Blog</a> dazu. Fast alles gibt es allerdings nur auf Französisch; eine Buchausgabe ist immerhin in <a href="http://www.amazon.fr/Unexplored-Paris-nouvelle-%C3%A9dition-2009/dp/2840965739/ref=sr_1_4?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1243446032&amp;sr=1-4" target="_blank">Englisch</a> erhältlich. Und wer nur Deutsch kann, der bekommt in <a href="http://sc.tagesanzeiger.ch/dyn/reisen/staedtereisen/840900.html" target="_blank">diesem Artikel</a> des Schweizer Tagesanzeigers oder <a href="http://www.spiegel.de/reise/staedte/0,1518,310098,00.html" target="_blank">diesem</a> bei Spiegel-Online zumindest ein paar Tipps.</p>
<p><strong>Drittens:</strong> Mit dem Kurzfilm <a href="http://video.google.fr/videoplay?docid=-7665453088682164854&amp;hl=de" target="_blank">»Le ballon rouge«</a> von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Albert_Lamorisse" target="_blank">Albert Lamorisse</a>, in dem man sehr schön sehen kann, wie es vor noch gar nicht so langer Zeit, nämlich 1956, in Ménilmontant aussah …</p>
<p><strong>Viertens:</strong> Und wo wir gerade bei Paris in den Fünfzigern waren — <a href="http://www.flickr.com/photos/tompalumbo/sets/72157604469886784/" target="_blank">hier</a> gibt es Flickr-Set mit Fotos aus den Sechzigern.</p>
<p>— — —</p>
<p><em>If I planned to go to Paris again soon (which is not the case, unfortunately, but you never know …), this is how I would prepare for the trip:</em></p>
<p><em><strong>1 </strong>With <a href="http://blog.piajanebijkerk.com/WordPress/" target="_blank">Pia Jane Bijkerk</a>’</em><em>s freshly released and already often recommended book <a href="http://www.littlebookroom.com/parisbyhand.html" target="_blank">»Paris: Made by Hand«</a></em><em>. Pia presents 50 small and special shops or ateliers, in which you can see or buy handmade, inspiring, old and new combined things. She tells about the owners and their philosophy, as well. For almost everyone a website or even an online-store is mentionned — which is great for those of us who are not in Paris, but at home in front of their computer screens &#8230; More information <a href="http://blog.piajanebijkerk.com/WordPress/pias-first-book-paris-made-by-hand-is-out-now/" target="_blank">here</a></em><em>.</em></p>
<p><em><strong>2</strong> With <a href="http://www.amazon.fr/gp/product/2840965720/ref=olp_product_details?ie=UTF8&amp;me=&amp;seller=" target="_blank">»Paris secret et insolite«</a></em><em>, an unusual travel guide classic by Rodolphe Trouilleux. The book features places, that are less visited by tourists, but nevertheless very interesting, such as building facades with whimsical details or forgotten corners, backyards and secret passageways. The book is available in <a href="http://www.amazon.fr/Unexplored-Paris-nouvelle-%C3%A9dition-2009/dp/2840965739/ref=sr_1_4?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1243446032&amp;sr=1-4" target="_blank">English</a></em><em>.</em></p>
<p><em><strong>3</strong> With the short film <a href="http://video.google.fr/videoplay?docid=-7665453088682164854&amp;hl=de" target="_blank">»Le ballon rouge«</a></em><em> by <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Albert_Lamorisse" target="_blank">Albert Lamorisse</a></em><em>, where you can see how it looked like at Ménilmontant in 1956 …</em></p>
<p><em><strong>4</strong> And while talking about Paris in the fifties — <a href="http://www.flickr.com/photos/tompalumbo/sets/72157604469886784/" target="_blank">here</a></em><em>’s a beautiful Flickr set with photos from the sixties.</em></p>
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