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	<title>Wie sieht’s denn hier aus? &#187; Typografie</title>
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		<title>Kerning-Spielchen</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 20:18:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia &#124; Wie sieht’s denn hier aus?</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>

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		<description><![CDATA[
Darauf haben wir doch alle gewartet: Bei Kern Type kann man anhand von zehn Wörtern seine Kerning-Fähigkeiten testen.
87 Punkte. Nunja. Beim Wort Type bin ich aber tatsächlich anderer Meinung …
Entwickelt wurde das Spiel von Mark MacKay aus Kanada. 
Und gefunden habe ich es hier.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4415" title="kerntype" src="http://julia.visuellezeiten.de/wp-content/uploads/2011/10/kerntype.jpg" alt="" width="510" height="415" /></p>
<p>Darauf haben wir doch alle gewartet: Bei <a href="http://type.method.ac/">Kern Type</a> kann man anhand von zehn Wörtern seine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Unterschneidung_%28Typografie%29">Kerning</a>-Fähigkeiten testen.</p>
<p>87 Punkte. Nunja. Beim Wort <em>Type</em> bin ich aber tatsächlich anderer Meinung …</p>
<p><strong>Entwickelt wurde das Spiel von <a href="http://duopixel.ca/">Mark MacKay</a> aus Kanada. </strong><br />
<strong>Und gefunden habe ich es <a href="http://www.typolution.de/kerntype-das-kerning-game">hier</a>.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Flohmarktfund: »Das kleine Blumenbuch«</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 22:20:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia &#124; Wie sieht’s denn hier aus?</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Patina]]></category>
		<category><![CDATA[Schnörkel & Muster]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bücher der Insel-Bücherei mit ihren gemusterten Einbänden wirken auf Grafikdesigner wie mich ja sowieso schon geradezu magnetisch. Wenn einem auf dem Flohmarkt dann auch noch ein so schönes (und nützliches) Exemplar wie dieses in die Hände gerät, ist das natürlich ein Glücksfall: Das kleine Blumenbuch, Zeichnungen von Rudolf Koch, in Holz geschnit&#173;ten von Fritz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bücher der <a href="http://www.suhrkamp.de/reihen/insel_buecherei_24.html">Insel-Bücherei</a> mit ihren <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Insel-B%C3%BCcherei#Einbandgestaltung.2C_Ausstattung.2C_Impressum_und_Nummerierung">gemusterten Einbänden</a> wirken auf Grafikdesigner wie mich ja sowieso schon geradezu magnetisch. Wenn einem auf dem Flohmarkt dann auch noch ein so schönes (und nützliches) Exemplar wie dieses in die Hände gerät, ist das natürlich ein Glücksfall: <em>Das kleine Blumenbuch, Zeichnungen von Rudolf Koch, in Holz geschnit&shy;ten von Fritz Kredel,</em> erstmals erschienen 1933.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4367" title="kl_blumenbuch" src="http://julia.visuellezeiten.de/wp-content/uploads/2011/09/kl_blumenbuch.jpg" alt="" width="520" height="970" /></p>
<p>Wie, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Koch_%28Schriftk%C3%BCnstler%29">Rudolf Koch</a>? Der, den man heute vor allem als Typografen und Schöpfer der Schrift <a href="http://www.fontshop.com/fonts/singles/elsnerflake/itc_kabel_book/">Kabel</a> kennt? Ja, genau :-)</p>
<p>Wer jetzt neidisch auf meinen Fund wurde, den kann ich beruhigen: eine Rarität ist das Büchlein überraschenderweise nicht – <a href="http://www.booklooker.de/app/result.php?token=0041793289&amp;mediaType=0&amp;sortOrder=default&amp;js_state=on&amp;autocomplete=on&amp;message=&amp;autor=Rudolf+Koch&amp;titel=Das+kleine+Blumenbuch&amp;infotext=&amp;verlag=&amp;isbn=&amp;year_from=&amp;year_to=&amp;sprache=&amp;einbandCategory=&amp;price_min=&amp;price_max=&amp;searchUserTyp=0&amp;land=&amp;datefrom=&amp;oldBooks=on&amp;newBooks=on&amp;x=49&amp;y=10">schaut mal</a>. Sein »großer Bruder«, <em>Das Blumenbuch</em> von 1930, in dem die Zeichnungen zuerst erschienen waren, dagegen schon. Dafür habe ich schon Preise bis weit über 2.000 Euro gesehen (je nach Zustand natürlich) …</p>
<p><strong>PS: <a href="http://www.suhrkamp.de/download/Blickinsbuch/9783458082811.pdf">Hier</a> gibt es übrigens eine Art PDF-»Leseprobe«, allerdings aus einer neueren Ausgabe – die Bilder sind die gleichen, nur die Schrift ist eine andere.</strong></p>
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		<title>Briefmarkensammlung</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 10:31:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia &#124; Wie sieht’s denn hier aus?</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>

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		<description><![CDATA[
Peter Glaab macht hier auf eine sehr schöne Briefmarkensammlung aufmerksam, die die Kat Ran Press aus Massachusetts zusammengetragen hat: die Briefmarken wurden von berühmten Typografen oder Gestal­tungs­größen verwandter Disziplinen entworfen; die jüngste von ihnen ist sicher Jessica Hische (die ich hier schon einmal erwähnt hatte).
Es befinden sich auch einige Überraschungen darunter. Zum Beispiel sind mir in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4292" title="briefmarken" src="http://julia.visuellezeiten.de/wp-content/uploads/2011/09/briefmarken.jpg" alt="" width="520" height="395" /></p>
<p><a href="http://peter-glaab.de">Peter Glaab</a> macht <a href="http://peter-glaab.de/2011/09/briefmarken-kleine-typo-grafische-perlen/">hier</a> auf eine sehr schöne <a href="http://www.katranpress.com/stamps_about.html">Briefmarkensammlung</a> aufmerksam, die die <a href="http://www.katranpress.com/">Kat Ran Press</a> aus Massachusetts zusammengetragen hat: die Briefmarken wurden von berühmten Typografen oder Gestal­tungs­größen verwandter Disziplinen entworfen; die jüngste von ihnen ist sicher <a href="http://www.katranpress.com/stamps_hische_1_1.html">Jessica Hische</a> (die ich <a href="http://julia.visuellezeiten.de/daily-drop-cap/">hier</a> schon einmal erwähnt hatte).</p>
<p>Es befinden sich auch einige Überraschungen darunter. Zum Beispiel sind mir in den letzten Jahren die Briefmarken <em><a href="http://www.katranpress.com/stamps_wagenbreth_1_1.html">100 Jahre Motorflug</a></em> (2008) und <a href="http://www.katranpress.com/stamps_wagenbreth_3_3.html"><em>Historischer Motorsport</em></a> (2009) im Alltag durchaus positiv auf­gefallen. Dabei war mir bislang allerdings nicht bekannt, dass sie von <a href="http://www.wagenbreth.de/">Henning Wagenbreth</a> gestaltet wurden, dem wir auch die tolle <a href="http://www.fontblog.de/C420185419/E1278500530/index.html">FF Prater</a> zu verdanken haben …</p>
<p>Sehenswert!</p>
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		<title>Obergeschosz</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 11:37:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia &#124; Wie sieht’s denn hier aus?</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>

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		<description><![CDATA[
Fundstück: ein etwas eigenwillig orthografiertes Schild am Gebäude einer Anwaltskanzlei, an dem ich hin und wieder vorbeikomme. Ungewöhnlich auch, wie man die Telefonnummer gesetzt hat.
(Bilder minimal anonymisiert.)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-3925" title="erdgeschosz" src="http://julia.visuellezeiten.de/wp-content/uploads/2011/08/erdgeschosz.jpg" alt="" width="520" height="567" /></p>
<p>Fundstück: ein etwas eigenwillig orthografiertes Schild am Gebäude einer Anwaltskanzlei, an dem ich hin und wieder vorbeikomme. Ungewöhnlich auch, wie man die Telefonnummer gesetzt hat.<br />
<strong>(Bilder minimal anonymisiert.)</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>RBNo2</title>
		<link>http://julia.visuellezeiten.de/rbno2/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 14:07:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia &#124; Wie sieht’s denn hier aus?</dc:creator>
				<category><![CDATA[Typografie]]></category>

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		<description><![CDATA[
Rene Bieder aus Berlin hat mit der RBNo2 einen ganz hübschen Display­font geschaffen, »inspired by late 19th century industrial fonts with german roots« (wobei das Endergenis für mich fast schon einen leicht dänischen Einschlag hat, vor allem bei den fetteren Schnitten &#8230;).
Generell finde ich es immer großartig, wenn einem bei einer Schrift auch noch Alternativbuchstaben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-3763" title="RBNo2" src="http://julia.visuellezeiten.de/wp-content/uploads/2011/07/RBNo2.png" alt="" width="520" height="312" /></p>
<p><a href="http://www.renebieder.com/">Rene Bieder</a> aus Berlin hat mit der <a href="http://fontfabric.com/rbno2-free-font/">RBNo2</a> einen ganz hübschen Display­font geschaffen, <em>»inspired by late 19th century industrial fonts with german roots«</em> (wobei das Endergenis für mich fast schon einen leicht <a href="http://praegnanz.de/weblog/typografie-in-daenemark">dänischen Einschlag</a> hat, vor allem bei den fetteren Schnitten &#8230;).</p>
<p>Generell finde ich es immer großartig, wenn einem bei einer Schrift auch noch Alternativbuchstaben angeboten werden, daher freue ich mich sehr über die beiden Schnitte <em>Light</em> und <em>Light Alternate</em>, die es bei <a href="http://fontfabric.com/">FontFabric</a> aktuell zum <a href="http://fontfabric.com/rbno2-free-font/">freien Download</a> gibt. Zusammen mit den bereits angekün­digten Schnitten <em>Regular, Bold</em> und <em>Black</em> läßt sich die RBNo2 sicher toll zur Gestaltung von Plakaten verwenden.</p>
<p>(<a href="http://graphism.fr/tlchargez-la-typo-rbno2-de-rene-bieder">via</a>)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Avantgarde-Apotheke</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 05:14:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia &#124; Wie sieht’s denn hier aus?</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Patina]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Ausführung nicht so richtig überzeugend, dennoch bemerkenswert: eine Apotheke mit Leuchtbuchstaben in der Avant Garde!

Eine Schrift, die Spaß macht, für die meisten Projekte jedoch schlichtweg ungeeignet ist. Ihre Ligaturen sieht man heutzutage im Alltag nur noch selten.
(in Erlangen)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Ausführung nicht so richtig überzeugend, dennoch bemerkenswert: eine Apotheke mit Leuchtbuchstaben in der <a href="http://www.fontblog.de/C420185419/E124238157/index.html" target="_blank">Avant Garde</a>!</p>
<p><img class="size-full wp-image-3354 alignnone" title="apotheke_erlangen" src="http://julia.visuellezeiten.de/wp-content/uploads/2011/03/apotheke_erlangen.jpg" alt="" width="520" height="513" /></p>
<p>Eine Schrift, die Spaß macht, für die meisten Projekte jedoch schlichtweg ungeeignet ist. Ihre Ligaturen sieht man heutzutage im Alltag nur noch selten.</p>
<p><strong>(in Erlangen)</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Panefresco</title>
		<link>http://julia.visuellezeiten.de/panefresco/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 21:28:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia &#124; Wie sieht’s denn hier aus?</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>

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		<description><![CDATA[
Heute habe ich eine gute Nachricht für alle Freunde der Schrift Titillium. Diese ist 2008 / 2009 an der Accademia di Belle Arti di Urbino in Italien als Open-Source-Projekt entstanden. Man kann sie durchaus als gut ausgebaut bezeichnen; auch in der Anwendung finde ich sie recht angenehm (ich habe sie beispielsweise für das Booklet von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2995" title="panefresco" src="http://julia.visuellezeiten.de/wp-content/uploads/2011/01/panefresco.png" alt="" width="520" height="220" /></p>
<p>Heute habe ich eine gute Nachricht für alle Freunde der Schrift <a href="http://www.campivisivi.net/titillium/" target="_blank">Titillium</a>. Diese ist 2008 / 2009 an der <a href="http://www.accademiadiurbino.it/" target="_blank">Accademia di Belle Arti di Urbino</a> in Italien als Open-Source-Projekt entstanden. Man kann sie durchaus als gut ausgebaut bezeichnen; auch in der Anwendung finde ich sie recht angenehm (ich habe sie beispielsweise für das <a href="http://julia.visuellezeiten.de/between-two-waves/" target="_blank">Booklet von »Between Two Waves«</a> eingesetzt) — <em>aber:</em> sie besitzt keine Kursive.</p>
<p>Das fand offenbar auch <a href="https://www.chank.com/" target="_blank">Chank Diesel</a> aus Minneapolis bedauerlich, und so hat er sich ihrer angenommen und einen Italic-Schnitt entwickelt. Als der fertig war, schien es nur logisch, die Glyphen wieder aufzurichten und dazu nun auch noch einen eigenständigen Regular-Schnitt zu erstellen, der deutlich weicher und runder ist als die Ausgangsschrift. So entstand die <a href="http://www.fontsquirrel.com/fonts/panefresco" target="_blank">Panefresco</a>, die natürlich auch unter der <a href="http://scripts.sil.org/cms/scripts/page.php?site_id=nrsi&amp;id=OFL" target="_blank">Open Font License</a> lizenziert und heute erschienen ist.</p>
<p>Download, Entstehungsgeschichte und weitere Infos <a href="http://www.fontsquirrel.com/fonts/panefresco" target="_blank">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Besigheim</title>
		<link>http://julia.visuellezeiten.de/besigheim/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 18:39:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia &#124; Wie sieht’s denn hier aus?</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Patina]]></category>
		<category><![CDATA[Reiselust]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>

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		<description><![CDATA[
Nette alte Typo auf der Fassade einer ehemaligen Apotheke in Besigheim.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2904" title="besigheim" src="http://julia.visuellezeiten.de/wp-content/uploads/2010/11/besigheim.jpg" alt="" width="520" height="422" /></p>
<p>Nette alte Typo auf der Fassade einer ehemaligen Apotheke in <a href="http://www.besigheim.de/servlet/PB/menu/1032973/index.html" target="_blank">Besigheim</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Mein Taschenkalender 2011</title>
		<link>http://julia.visuellezeiten.de/mein-taschenkalender-2011/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 06:52:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia &#124; Wie sieht’s denn hier aus?</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kalender]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>

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		<description><![CDATA[
2010 hatte ich einen ganz tollen Taschenkalender. Da Wehr &#38; Weissweiler sich für 2011 aber für ein etwas größeres Format entschieden haben, musste anderweitiger Ersatz her.
Vor ein paar Tagen ist mein neuer Taschenkalender nun hier eingetroffen: Es heißt »Play!« und wurde von Hamburger Agentur EIGA Design initiiert. Wie in den Jahren zuvor hatte sich das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="PLAY! Design for Kids von EIGA Design bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/41645249@N08/5129696048/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4008/5129696048_fc581c3e2d.jpg" alt="PLAY! Design for Kids" width="500" height="333" /></a></p>
<p>2010 hatte ich einen <a href="http://julia.visuellezeiten.de/mein-taschenkalender-2010/" target="_blank">ganz tollen Taschenkalender</a>. Da Wehr &amp; Weissweiler sich für 2011 aber für <a href="http://auslese2011.de/" target="_blank">ein etwas größeres Format</a> entschieden haben, musste anderweitiger Ersatz her.</p>
<p>Vor ein paar Tagen ist mein neuer Taschenkalender nun hier eingetroffen: Es heißt »Play!« und wurde von Hamburger Agentur <a href="http://www.eiga.de/de/home/" target="_blank">EIGA Design</a> initiiert. Wie <a href="http://www.flickr.com/photos/41645249@N08/sets/" target="_blank">in den Jahren zuvor</a> hatte sich das Kalender-Team auch diesmal wieder ein besonderes Thema gestellt – nämlich »<a href="http://www.designkalender.eu" target="_blank">Design für Kinder</a>« – und um Einreichungen gebeten.</p>
<p>Sehr, sehr gut gefällt mir die verspielte Typografie der Zahlen, die für jede Kalenderwoche anders ist &#8230; Da sieht man förmlich, wie viel Spaß die Designer beim Gestalten hatten!</p>
<p>Bestellen kann man den Kalender bei <a href="http://www.nbvd.de/shop/" target="_blank">NBVD</a>, wo es auch mehr Bilder zu sehen gibt.</p>
<p><a title="PLAY! Design for Kids von EIGA Design bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/41645249@N08/5118902986/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4130/5118902986_ccbe46d913.jpg" alt="" /></a><em><span style="color: #808080;"><span style="color: #999999;"><br />
{Fotos: <a href="http://www.flickr.com/photos/41645249@N08/" target="_blank">EIGA Design / Flickr</a><span style="color: #999999;">}</span></span></span></em></p>
<p><em><span style="color: #808080;"><span style="color: #999999;"><span style="color: #999999;"><br />
</span></span></span></em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>In Künzelsau</title>
		<link>http://julia.visuellezeiten.de/in-kuenzelsau/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 17:22:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia &#124; Wie sieht’s denn hier aus?</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Reiselust]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>

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		<description><![CDATA[
Interessante Typo auf einer Sandsteinfassade in Künzelsau.
(Wer sich für die genaueren Hintergründe der Beschriftung interessiert oder gar für die Geschichte des Hauses, kann sich hier kundig machen.)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2578" title="heinr-reger-cie" src="http://julia.visuellezeiten.de/wp-content/uploads/2010/09/heinr-reger-cie.jpg" alt="" width="520" height="401" /></p>
<p>Interessante Typo auf einer Sandsteinfassade in Künzelsau.</p>
<p>(Wer sich für die genaueren Hintergründe der Beschriftung interessiert oder gar für die Geschichte des Hauses, kann sich <a href="http://www.stimme.de/hohenlohe/nachrichten/kuenzelsau/sonstige;art1912,1634002" target="_blank">hier</a> kundig machen.)</p>
]]></content:encoded>
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