Wie sieht’s denn hier aus?

Archiv:

Unter »Visuelle Zeiten« wurden folgende Beiträge veröffentlicht.


Veröffentlichung im CO&CO-Magazin

Wie schön! Unsere Arbeiten für die NetConnections GmbH sind mit einer Doppelseite im aktuellen CO&CO-Magazin 100% yellow erschienen.


Was mache ich eigentlich den ganzen Tag? #6

Soeben haben wir einen kurzen Imagefilm für den Baustoffhändler bausep GmbH fertiggestellt. Dafür haben wir Dämm­stoffe, Dachziegel und weitere Baumaterialien in Stop-Motion-Technik

El amor más allá de la ELA (Cultiva)
zum Leben erweckt.

Dabei bekamen wir tolle Unterstützung von Leuten, mit denen wir immer wieder gerne zusammenarbeiten, nämlich von Thomas Kaufmann bei den Animationen und von Vadim Belokovsky bei der Kameraarbeit.

Die Fotos oben zeigen ein paar Impressionen von den Dreharbeiten im Odenwald. Den fertigen Film gibt es unter anderem hier zu sehen.


Was mache ich eigentlich den ganzen Tag? #5

Entwurf: Spielzeugberti-Redesign

Im Rahmen der Initiative Starthilfe-Online haben wir ein Redesign für einen Webshop mit pädagogisch wertvollem Spielzeug entwickelt. In diesem Zusammenhang kann man auch ein wenig über unsere Arbeits­weise erfahren, denn hierzu gibt es zwei kurze Beiträge im Blog der Initiative:

1. eine Zustandsanalyse des bisher bestehenden Webshop-Designs
2. einige Erläuterungen zu der daraus resultierenden Überarbeitung
(die zurzeit umgesetzt wird).

Und hier gibt es ein paar Infos über die Hintergründe des Projektes.


Veröffentlichung in japanischem Designbuch: »More Graphic Simplicity«

Kleines Vorschaubild: Visuelle Zeiten in »More Graphic Simplicity«

PIE Books ist ein Fachverlag für Designbücher aus Tokyo. Im Jahr 2008 hat er das Buch »Graphic Simplicity« herausgebracht. Darin geht es um folgendes Thema:

»Simplicity is an ultimate element in design, but it is also difficult for designers to reach the level of sophistication in this point of view.«

Das Buch war so erfolgreich, dass es nun einen Nachfolger gibt: »More Graphic Simplicity«. Wir haben uns riesig gefreut, als uns der Verlag Ende letzten Jahres kontaktierte und unsere Arbeiten für die Kita Ferschweiler darin vorstellen wollte. Nachdem der Tsunami im vergangenen März Teile der Papierfabriken zerstört und damit auch die Veröffentlichungspläne durcheinandergerüttelt hatte, ist es nun soweit – ab Ende September 2011 wird das knapp 200 Seiten dicke, über DIN-A4-große Hardcover-Buch in Deutschland erhältlich sein. Hier könnt Ihr es jetzt schon vorbestellen.

Our work for Kita Ferschweiler

is featured in »More Graphic Simplicity« – a follow up to the successful design book »Graphic Simplicity« by Japanese publisher PIE Books, Tokyo.


Noch ein Fernsehtipp – X:enius »Katzen«

Dass ich eine Katzenfreundin bin, dürfte meinen Lesern wohl schon klar sein. Daher war es eine tolle Sache, dass wir mit Visuelle Zeiten am Filmschnitt der X:enius-Beiträge für die Sendung »Katzen: Vergöttert und verteufelt

« beteiligt waren.

Sendetermine: Mittwoch, 20.07.2011 – 08:45 und 17:35 Uhr auf Arte.
Unser Auftraggeber war die AVE

Gesellschaft für Fernsehproduktion.

PS: Auf dem Foto oben sieht man übrigens Molles besten Kumpel, unseren Nachbarskater.


Fernsehtipp – X:enius »Gitarre«

Coco Schumann ist ein cooler Typ und eine Jazz-Legende. Er gilt als erster Musiker, der in Deutschland eine E-Gitarre verwendete. Mit 86 Jahren gibt er noch munter Konzerte. So hat er zum Beipiel im vergangenen April mit seinem Quartett das diesjährige Schwäbisch Haller JazzArtFestival eröffnet. Bei dieser Gelegenheit sind die Bilder oben entstanden.

Umso mehr hat es uns gefreut, dass Ronald die Gelegenheit hatte, für die X:enius-Sendung »Gitarre – Was machte sie so populär?«, die nun bald ausgestrahlt wird, unter anderem ein Coco-Schuhmann-Konzert zu schneiden.

Für diese Sendung zeichneten mehrere Kameras das Konzert gleichzeitig aus unterschiedlichen Blickwinkeln auf. Im Schnitt wurden die Aufnahmen dann zu einem linearen Ablauf mit wechselnden Perspektiven vereint. Das nennt man MultiCam-Editing. Dieses Verfahren wird besonders bei Veranstaltungen wie Konzerten oder Theateraufführungen genutzt.

Sendetermine: Mittwoch, 29.06.2011 – 08:45 und 17:35 Uhr auf Arte.
Unser Auftraggeber war die AVE Gesellschaft für Fernsehproduktion.

Weitere aktuelle X:enius-Sendetermine: hier.


Was mache ich eigentlich den ganzen Tag? #4

Logoentwicklung

Kürzlich entworfen: ein Logosystem und analog dazu die Überarbeitung eines bereits bestehenden Logos aus dem Softwarebereich. Hierzu demnächst mehr :-)


Was mache ich eigentlich den ganzen Tag? #2

Burgleben wie im Mittelalter

Flyergestaltung für eine Kinder-Ferienfreizeit auf der Marienburg in Niederalfingen. (Und ein Plakat gab’s dazu auch noch.)

In direkter Nähe der Burg, die eine knappe Stunde von Schwäbisch Hall entfernt ist, verläuft übrigens ein ganz interessanter Holzskulpturenpfad. Dort gibt es auf etwa acht Kilomentern Waldweg über 80 große, von Laien angefertigte Skulpturen zu sehen. Besonders cool finde ich Nils Holgerson und die Flugechsen, beide von Hermann Haas.


Was mache ich eigentlich den ganzen Tag?

In Zukunft möchte ich hier mal wieder ein paar meiner aktuellen Projekte zeigen.

Sightseeing in style

Gestaltung von Broschüren und Anzeigen für einen Reiseveranstalter. Die Broschüren in englischer Sprache gibt es sowohl in DIN A4 als auch in A5. Sie werben für ein Reiseangebot, bei dem man Süddeutschland per Luxusauto erkunden kann.
Für mich erfreulich, weil’s gar nicht so häufig vorkommt, aber viel Spaß macht und das Endergebnis natürlich deutlich aufwertet: der Einsatz von Silbermetallic als Sonderfarbe.

(weitere Bilder).


Nantes

Neulich ist Ronald nach Nantes gefahren. Dort wurde »Birnbaum« im Rahmen einer Veranstaltung des Centre Culturel Franco-Allemand CCFA gezeigt, die zum Ziel hatte, alte und junge Menschen näher zusammenzubringen. Da bot der Film natürlich genügend Diskussionsstoff. Anschließend gab es eine Podiumsdiskussion zum Thema »Die Darstellung des Alters im Film«. Hier und hier sind dazu zwei schöne Filmbesprechungen (auf Französisch) erschienen.

Leider konnte ich in Nantes nicht dabei sein, also hat Ronald mir Fotos mitgebracht: Dieser riesige (nämlich zwölf Meter hohe!) Maschinen-Elefant ist vermutlich die beste Sehenswürdigkeit der ganzen Stadt. Er trottet dort einfach so über die Île de Nantes, und ab und zu trompetet er auch mal und versprüht mit seinem Rüssel eine Ladung Wasser …

Tja, nicht nur Jules Verne hätte da seine Freude dran gehabt …

PS: Stéphan Muntaner aus Marseille macht für die Machines de l’Île seit einigen Jahren ziemlich coole Steampunk-Plakate. Früher war Muntaner Teil der Designergruppe Tous des K (jetzt C-Ktre). Inzwischen ist er in Frankreich wohl schon so berühmt ist, dass er keine eigene Website mehr braucht … Hier findet man zumindest eine ganz gute Übersicht, hier gibt es eines der Plakate auch zu kaufen.