Wie sieht’s denn hier aus?

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Unter »Zeitverschwendereien« wurden folgende Beiträge veröffentlicht.


»Type:Rider«

Yeah – am 15. Oktober gibt’s ein neues Typospiel :-)

Ich bin ja mal gespannt. Entstanden ist es in einer Zusammenarbeit von Cosmografik, Arte u.a.

Mehr Infos und Trailer in deutscher Sprache hier.

(via)


Color

Maria Munuera & Mark MacKay (Method of Action) haben mal wieder ein neues Spielchen entwickelt. Es nennt sich Color und es geht einfach nur darum, Farben auf einem Rad in Übereinstimmung zu bringen. Hier könnt ihr es selbst ausprobieren.

(via)


Logoraten

Graham Smith aus Seaford / Südengland hat sich einen Spaß daraus gemacht, bekannte und weniger bekannte Logos so stark auf ihre wesentlichen Merkmale zu reduzieren, dass lediglich Farben und Kreise übrig bleiben und man nur noch erahnen kann, um welche Marke es sich handelt.

Das funktioniert allerdings erstaunlich gut!

Hier kann man mitraten; bei Flickr gibt’s eine Übersicht.

(via)


Riesenscrabble

Lust auf ein bisschen Ablenkung? Hier gibt es das (womöglich) weltgrößte Online-Scrabble. Sehr beeindruckend, wenn man den Kartenausschnitt oben links vergrößert und die ganze Spielfläche in Gesamtansicht zu sehen bekommt.

(via)

Update: Das Spiel ist ab sofort unter wordsquared.com zu finden.


»Tetris zum Ballern«

Hey! Gerrit hat letzte Woche eine alte Studienarbeit wieder ausgegraben. Es ist ein kleines Spiel, das so um 2002 herum entstanden ist — Idee und Programmierung sind von Gerrit, die Grafik von Ronald.

Nun die erfreuliche Nachricht: das Spiel funktioniert immer noch, sogar unter Mac OS X Snow Leopard, und ich finde es auch immer noch ganz cool. Es ist für zwei Leute an einem Rechner gemacht; mehr Infos und Download gibt’s hier.

PS: Noch ein Spiele-Tipp — »Defender of the Favicon« (jaaa, richtig: Defender …) auf 16 × 16 Pixeln. Allerdings klappt es damit leider nicht in jedem Browser.
(via Made in England)


Art in my coffee

Art in my coffee ist eine Sammlung von Kunstwerken in Milchschaum, ins Leben gerufen von Jina Bolton aus San Francisco und Meagan Fisher aus Salem in Massachusetts. Besondere Highlights unter den ganzen Mustern sind auf jeden Fall solche Dinge wie Pandabär, Phönix, verschiedene Totenköpfe oder das Fahrrad. Jeder kann mitmachen …


Typoflocke

Heute Nacht hat es hier mal wieder ganz schön geschneit … und das ist eine gute Gelegenheit, Euch auf eine kleine Spielerei aufmerksam zu machen, die ich kürzlich über spatium entdeckt habe: Bei Typoflocke von Richard Stickel kann man aus selbstgewählten Buchstaben(kombinationen) typografische Schneeflocken erstellen.


Wie wär’s denn mit einem Besuch beim Typo-Psychiater?

Jessica von How about orange kennt da eine sehr gute Adresse, wo man sich vertrauensvoll hinwenden und analysieren lassen kann. Alle Infos, die man dazu braucht, findet Ihr bei ihr.

Wie sich herausstellte, bin ich ein Dot-Matrix-Typ. Äh … nun ja, das bedeutet dann wohl, dass ich noch die ein oder andere weitere Sitzung nötig habe.


Paper Critters

paper-critter

Den Flash-Generator für diese kleinen Selbstbau-Viecher gibt es zwar eigentlich schon etwas länger. JR Fabito hat ihn 2007 als Abschlussarbeit seines Studiums an der Academy of Art University in San Francisco entwickelt und damit auch gleich etliche Preise gewonnen. Ich hatte ihn aber noch nie ausprobiert. Zuerst kann man mit Hilfe der angebotenen Formen und Farben einen eigenen kleinen Charakter gestalten, dann die entsprechende Vorlage ausdrucken, ausschneiden und zusammenbasteln.

Ist jemand von Euch gerade zufällig auf der Suche nach einer Adventskalender-Idee? In so einem kleinen Paper Critter — oder besser in 24 davon — lassen sich jedenfalls sehr gut ein paar Kleinigkeiten verstecken …

(via dersven.de)


Objects in my house

Der Fotograf Dylan Chandler aus New York hat aus allen möglichen Sachen, die bei ihm so rumliegen, dieses Spiel gemacht, bei dem man wie bei einem einarmigen Banditen versuchen muss, hintereinander drei gleiche Bilder zu treffen. (via swissmiss)