Zeitverschwendereien

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Hey! Gerrit hat letzte Woche eine alte Studienarbeit wieder ausgegraben. Es ist ein kleines Spiel, das so um 2002 herum entstanden ist — Idee und Programmierung sind von Gerrit, die Grafik von Ronald.

Nun die erfreuliche Nachricht: das Spiel funktioniert immer noch, sogar unter Mac OS X Snow Leopard, und ich finde es auch immer noch ganz cool. Es ist für zwei Leute an einem Rechner gemacht; mehr Infos und Download gibt’s hier.

PS: Noch ein Spiele-Tipp — »Defender of the Favicon« (jaaa, richtig: Defender …) auf 16 × 16 Pixeln. Allerdings klappt es damit leider nicht in jedem Browser.
(via Made in England)

Art in my coffee ist eine Sammlung von Kunstwerken in Milchschaum, ins Leben gerufen von Jina Bolton aus San Francisco und Meagan Fisher aus Salem in Massachusetts. Besondere Highlights unter den ganzen Mustern sind auf jeden Fall solche Dinge wie Pandabär, Phönix, verschiedene Totenköpfe oder das Fahrrad. Jeder kann mitmachen …

Heute Nacht hat es hier mal wieder ganz schön geschneit … und das ist eine gute Gelegenheit, Euch auf eine kleine Spielerei aufmerksam zu machen, die ich kürzlich über spatium entdeckt habe: Bei Typoflocke von Richard Stickel kann man aus selbstgewählten Buchstaben(kombinationen) typografische Schneeflocken erstellen.

Jessica von How about orange kennt da eine sehr gute Adresse, wo man sich vertrauensvoll hinwenden und analysieren lassen kann. Alle Infos, die man dazu braucht, findet Ihr bei ihr.

Wie sich herausstellte, bin ich ein Dot-Matrix-Typ. Äh … nun ja, das bedeutet dann wohl, dass ich noch die ein oder andere weitere Sitzung nötig habe.

paper-critter

Den Flash-Generator für diese kleinen Selbstbau-Viecher gibt es zwar eigentlich schon etwas länger. JR Fabito hat ihn 2007 als Abschlussarbeit seines Studiums an der Academy of Art University in San Francisco entwickelt und damit auch gleich etliche Preise gewonnen. Ich hatte ihn aber noch nie ausprobiert. Zuerst kann man mit Hilfe der angebotenen Formen und Farben einen eigenen kleinen Charakter gestalten, dann die entsprechende Vorlage ausdrucken, ausschneiden und zusammenbasteln.

Ist jemand von Euch gerade zufällig auf der Suche nach einer Adventskalender-Idee? In so einem kleinen Paper Critter — oder besser in 24 davon — lassen sich jedenfalls sehr gut ein paar Kleinigkeiten verstecken …

(via dersven.de)

Der Fotograf Dylan Chandler aus New York hat aus allen möglichen Sachen, die bei ihm so rumliegen, dieses Spiel gemacht, bei dem man wie bei einem einarmigen Banditen versuchen muss, hintereinander drei gleiche Bilder zu treffen. (via swissmiss)

Beim Verband Druck + Medien NRW gibt es ein gar nicht so einfaches Quiz, in dem es nicht nur darum geht, Schriften zu erkennen, sondern auch um Sonder- und nicht-lateinische Zeichen. (via spatium)

Und bei Sara Newton gibt es dann noch ein sehr einfaches, zum Trost für alle, die das obere zu schwer fanden … (via How about orange)

Heute soll hier im Blog ein bisschen Weihnachtsstimmung aufkommen: Wer als Kind gerne Schneeflocken aus Papier gebastelt hat, kann dies heutzutage selbstverständlich auch per Flash machen — das ist zwar nicht ganz das Gleiche, macht aber auch Spaß!
(Den Tipp hierfür habe ich von Camilla Engman)

Sven hat ein so amüsantes Spiel entdeckt, dass ich es gleich weiterempfehlen will: Das Kokosnussrennen. Es hat ein bisschen gedauert, bis ich kapiert habe, wie es funktionieren soll, aber nach ein paar Anfangsschwierigkeiten — und trotz eines ziemlich dämlich konstruierten Hinterrades — hat mein Wagen es auf ganze 80% Effektivität geschafft. Yeah!

Auf praegnanz.de und Fontblog gab’s gestern einen tollen Linktipp zu einer Seite der italienischen Agentur Pixelheads, auf der man sich ganz schnell und leicht ein Manga-Alter-Ego erschaffen kann. Das haben Ronald und ich dann an uns beiden getestet (natürlich ohne voneinander abzuschauen …). Hier ist, was dabei rausgekommen ist:

Oben jeweils die Eigen-, unten die Fremdwahrnehmung — sehr interessant!

Und weil’s so Spaß gemacht hat, habe ich aus unseren Versuchen gleich noch eine Synthese erstellt. Und ich glaube tatsächlich, dass die beiden folgenden Bilder uns dann auch fast schon ähnlich sehen …

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