Wie sieht’s denn hier aus?

Deutschsprachige Handmade-Magazine

Handmade 2.0 ist weit und breit sicherlich das unemotionalste Blog in Sachen Handmade. Es klingt zwar nicht so, aber ich meine das durchaus positiv. Vor ein paar Tagen hat Anissa einen hübschen Überblick über die aktuellen deutschen Handmade-Magazine veröffentlicht, dem eigentlich nichts hinzuzufügen ist.

Von Cut, Kleinformat und Handmade Kultur habe auch ich mir die jeweils erste(n) Ausgaben angesehen; geblieben bin ich schließlich bei der Cut. Es stimmt zwar, dass sie recht fashion-lastig ist, und für meinen persönlichen Geschmack vielleicht etwas zu sehr auf dieses Thema konzentriert … Aber sie ist mit Abstand am originellsten gestaltet – detailverliebt und zu großen Teilen tatsächlich auch handgemacht im wahrsten Sinne des Wortes (hier und hier jeweils ein Beispiel von Anna Härlin), während ihre Mitstreiter vom Editorial Design her auf mich zwar meist solide, aber wenig mutig wirken. Das ist ein bisschen schade.


2 Kommentare

  1. Simon Wehr sagt:

    Die Cut interessiert mich inhaltlich leider so wenig. Aber allein der Gestaltung wegen bin ich immer geneigt, sie trotzdem zu kaufen.

  2. handmade2.0 sagt:

    Danke für die Blumen! :)


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