Wie sieht’s denn hier aus?

Freilandleitungen

Zwei Arbeiten zum Thema Stromleitungen: #1 ist das Alphabet »Garamond Powerline« von Daniel Adolph aus Berlin (via). Und #2 ist die Arbeit »Pins & Threads« der Textildesignerin Debbie Smyth, die Elektromasten und -leitungen mit Stecknadeln und Fäden nachgebildet hat (via). Hier gibt’s ein kleines (englischsprachiges) Interview mit Debbie, die ansonsten übrigens auch andere hübsche Sachen macht.

23. Oktober 2008

Ein Kommentar

  1. lemming sagt:

    Ich habe noch ein Foto von Bajahibe in der DomRep. Da lagen u. a. die Stromleitungen auf dem boden. Zum Glück hat’s nicht geregnet. Unser Reiseleiter ht aber gesagt, dass es am Anfang in der Regenzeit sein kann, dass die Stadt für ziemlich lange keinen Strom hat – vermutlich bis alle runterhängenden Stromleitungen wieder beseitigt sind – oder der Regen weg ist.


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