Wie sieht’s denn hier aus?

Judith Schalansky ist Comburg-Stipendiatin

Schwäbisch Hall - Comburg

{Foto mit CC-Lizenz von Roger Wollstadt: flic.kr/p/5YZSsk — CC BY-SA 2.0}

Das Foto oben zeigt die Comburg vor den Toren Schwäbisch Halls, wie sie in den Sechzigern aussah. Heute sieht sie so aus.

Seit wenigen Jahren gibt es das Comburg-Literaturstipendium für Autoren, die »besonders intensive Beziehungen zu Orten aufbauen«. Sehr interessant fand ich, dass ich die diesjährige Preisträgerin vor allem als Gestalterin kannte: Judith Schalansky.

Für »Fraktur mon Amour« (2006) und ihren »Atlas der abgelegenen Inseln« (2009) erhielt sie in Designerkreisen viel Aufmerksamkeit. Aber auch das Schreiben wird offenbar ein immer wichtigerer Bestandteil ihrer Arbeit.

Wie auch immer, Judith Schalansky wird im Rahmen des Stipendiums den kommenden September auf der Comburg verbringen. Ich bin gespannt, was das so mit sich bringt.

Letzte Woche war sie zu Gast in der SWR-Sendung Literatur im Foyer, um ihr neues Buch »Der Hals der Giraffe« vorzustellen (kann man sich aktuell in der SWR-Mediathek ansehen).


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