Wie sieht’s denn hier aus?

RBNo2

Rene Bieder aus Berlin hat mit der RBNo2 einen ganz hübschen Display­font geschaffen, »inspired by late 19th century industrial fonts with german roots« (wobei das Endergenis für mich fast schon einen leicht dänischen Einschlag hat, vor allem bei den fetteren Schnitten …).

Generell finde ich es immer großartig, wenn einem bei einer Schrift auch noch Alternativbuchstaben angeboten werden, daher freue ich mich sehr über die beiden Schnitte Light und Light Alternate, die es bei FontFabric aktuell zum freien Download gibt. Zusammen mit den bereits angekün­digten Schnitten Regular, Bold und Black läßt sich die RBNo2 sicher toll zur Gestaltung von Plakaten verwenden.

(via)

21. Juli 2011

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