Wie sieht’s denn hier aus?

Rock with Fakir

Im Frühling hatte Underware zu einem lustigen Wettbewerb aufgerufen, in dem es darum ging, für die lauteste Band der Niederlande, Orange Sunshine, ein Platten-Cover zu entwerfen: Die Schrift »Fakir« hatte die Band, die ihr Aufnahmestudio wohl direkt unter dem Underware-Büro hat, zu zwei neuen Nummern inspiriert. Zu gewinnen gab’s die komplette Underware-Fontbibliothek — klar will ich die haben! Also hab ich mitgemacht, und vor ein paar Tagen fiel dann die Entscheidung; auch wenn die Jury meinen Entwurf eigentlich ganz schön blöd fand, bin ich doch irgendwie auf Platz vier gelandet …
[Leider kann ich nicht alles, was die drei im Video sagen, verstehen. Kann mir jemand helfen?] Naja, gewonnen hab ich dann nun doch nicht alle Underware-Schriften, aber immerhin die Fakir-Displayfonts und natürlich auch ein Exemplar der letztendlichen Platte ;)


2 Kommentare

  1. Peter Sykorsky sagt:

    ja, stimmt, sind wirklich recht schlecht zu verstehen.
    ich denke, du hast die meisten teile, die ich hier versuche wiederzugeben auch verstanden, aber vielleicht ist ja was dabei, was du nicht verstanden hast.

    wo kann man ihre musik kommentieren? klingt wie warmer jim beam. :)

    zu deinem entwurf zuerst: this is fine
    zu einem anderen: this is so fucking lazy
    zu deinem wieder: and here, something really ugly, some people spend so much energy and time and money and that’s a waste … ~ it’s so [?] christian in a way.

    dann kommentieren sie deinen wieder: i personally like the effort […] no information about what the band is trying to say
    gelbe-brillen-mann: it doesn’t have any story. it’s technique, but no story, there’s technique, but no soul.
    dritter mann: i must say it is a bit arty…

  2. Julia sagt:

    Hey Peter,

    tausend Dank!
    Bei vielen Stellen war ich mir nicht sicher, ob das, was ich glaube zu hören, auch das ist, was sie gesagt haben. Jetzt ist da nicht mehr so viel Interpretationsspielraum :)

    Viele Grüße,
    Julia


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